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Drei Prozent mehr
Entwicklung der Grundlohnsumme verspricht höhere Preise für Heilmittel.
18.09.2015 • 24 Kommentare

Der Septembermonat bringt sie an den Tag, wie die bunten Blätter, die von den Bäumen fallen: Die Steigerungsrate der Grundlohnsumme. 2,95 Prozent sind es dieses Mal. So viel Luft nach oben haben im kommenden Jahr die mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnenden Gesundheitsberufe, wenn sie ihre Vergütungsforderungen stellen.

Die Preise für Kassenleistungen dürfen nicht so kräftig steigen, dass Beitragssatzerhöhungen notwendig werden. So schreibt es das Sozialgesetzbuch (SGB) V vor. Einmal im Jahr, immer Mitte September, errechnen die Beamten im Bundesgesundheitsministerium die durchschnittlichen Veränderungsraten der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der Krankenkassen. Maßgeblich sind die Lohnsummen des zweiten Halbjahres des Vorjahres und des ersten des aktuellen Jahres verglichen mit den Vorjahreszeiträumen.

Selbst diese wahrlich nicht exorbitanten Steigerungsraten wurden bislang kein Jahr rundherum ausgeschöpft, beim Preisverhandlungszusammensitzen von Kassen und Berufsverbänden. In diesem Jahr können die Verbände der Heilmittelberufe beispielsweise knapp dreiprozentige Aufschläge fordern, ergänzt um Nachschläge für Nullerjahre.


Peter Appuhn
physio.de

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GrundlohnsummeVergütungHeilmittel


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mocca
18.09.2015 17:32
"Nullerjahre"
ist doch ein herrlicher Begriff!!!

Hilfreich ist auch die Anregung zur Forderungshöhe. Ob die Berufsvereine wohl etwas damit anfangen können?
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"Nullerjahre" ist doch ein herrlicher Begriff!!! Hilfreich ist auch die Anregung zur Forderungshöhe. Ob die Berufsvereine wohl etwas damit anfangen können?
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mocca schrieb:

"Nullerjahre"
ist doch ein herrlicher Begriff!!!

Hilfreich ist auch die Anregung zur Forderungshöhe. Ob die Berufsvereine wohl etwas damit anfangen können?

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nafets
18.09.2015 21:37
1. Woher die Weisheit das die Grundlohnsumme nie voll ausgeschöpft wurde, ich erlebe das anders.
2. Die Polemik gegen die Berufsverbände ist doch wohl unter Ihrem Nievau von Moccas bin nichts anders gewöhnt aber in den Berichten
sollte es doch sachlich zugehen.

mfg
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• morpheus-06
1. Woher die Weisheit das die Grundlohnsumme nie voll ausgeschöpft wurde, ich erlebe das anders. 2. Die Polemik gegen die Berufsverbände ist doch wohl unter Ihrem Nievau von Moccas bin nichts anders gewöhnt aber in den Berichten sollte es doch sachlich zugehen. mfg
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nafets schrieb:

1. Woher die Weisheit das die Grundlohnsumme nie voll ausgeschöpft wurde, ich erlebe das anders.
2. Die Polemik gegen die Berufsverbände ist doch wohl unter Ihrem Nievau von Moccas bin nichts anders gewöhnt aber in den Berichten
sollte es doch sachlich zugehen.

mfg

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mocca
19.09.2015 08:40
Regionale Unterschiede mögen nafets Erleben durchaus stützen. Soweit nafets in einer priviligierten Region beheimatet ist.

Wenn Hinweise auf fragwürdiges Verhalten der Berufsvereine mit Anspruch auf Standesvertretung und Interessenwahrung als Polemik
abgekanzelt werden, muß Fakten- und Ergebnisignoranz vorherrschen.
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Regionale Unterschiede mögen nafets Erleben durchaus stützen. Soweit nafets in einer priviligierten Region beheimatet ist. Wenn Hinweise auf fragwürdiges Verhalten der Berufsvereine mit Anspruch auf Standesvertretung und Interessenwahrung als Polemik abgekanzelt werden, muß Fakten- und Ergebnisignoranz vorherrschen.
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michael933
19.09.2015 13:53
Polemik und Kritik werden oft verwechselt... :)´

Kritik ist jedoch -eigentlich- der größte Freund der Interessenvertreter.

Sie dient der Wahrnehmung der Stimmung der "Basis".
Sie hilft sich berufspolitisch einzunorden.
Sie ist konstruktiver als unkommentierte Austritte - und damit existenzsichernd für die Verbände.

Es ist nicht die Kritik, die das Schwierige ist - es ist der Umgang mit ebendieser.
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Polemik und Kritik werden oft verwechselt... :)´ Kritik ist jedoch -eigentlich- der größte Freund der Interessenvertreter. Sie dient der Wahrnehmung der Stimmung der "Basis". Sie hilft sich berufspolitisch einzunorden. Sie ist konstruktiver als unkommentierte Austritte - und damit existenzsichernd für die Verbände. Es ist nicht die Kritik, die das Schwierige ist - es ist der Umgang mit ebendieser.
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michael933 schrieb:

Polemik und Kritik werden oft verwechselt... :)´

Kritik ist jedoch -eigentlich- der größte Freund der Interessenvertreter.

Sie dient der Wahrnehmung der Stimmung der "Basis".
Sie hilft sich berufspolitisch einzunorden.
Sie ist konstruktiver als unkommentierte Austritte - und damit existenzsichernd für die Verbände.

Es ist nicht die Kritik, die das Schwierige ist - es ist der Umgang mit ebendieser.

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mocca
21.09.2015 11:54
die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder?

Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann.

Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.
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die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder? Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann. Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.
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mocca schrieb:

die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder?

Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann.

Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.

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therapeutin
21.09.2015 13:41
Die kassen wissen doch wie sie es machen... erst einmal finden die Verhandlungen 3 Monate später statt,so haben sie schon 3 Monate gewonnen...dann spielen sie mit den Verbänden und sind dann einverstanden und die neuen Preise sind ab juni gültig...ergo 6 Monate gespart und das nächste Jahr das gleiche Spiel;-)

mocca schrieb am 21.9.15 11:54:
die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder?

Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann.

Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.
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Die kassen wissen doch wie sie es machen... erst einmal finden die Verhandlungen 3 Monate später statt,so haben sie schon 3 Monate gewonnen...dann spielen sie mit den Verbänden und sind dann einverstanden und die neuen Preise sind ab juni gültig...ergo 6 Monate gespart und das nächste Jahr das gleiche Spiel;-) [zitat]mocca schrieb am 21.9.15 11:54: die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder? Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann. Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.[/zitat]
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therapeutin schrieb:

Die kassen wissen doch wie sie es machen... erst einmal finden die Verhandlungen 3 Monate später statt,so haben sie schon 3 Monate gewonnen...dann spielen sie mit den Verbänden und sind dann einverstanden und die neuen Preise sind ab juni gültig...ergo 6 Monate gespart und das nächste Jahr das gleiche Spiel;-)

mocca schrieb am 21.9.15 11:54:
die 3% mehr kommen aber leider nicht von alleine, oder?

Die vdek-Gebührenliste muss in Kürze gekündigt werden (drei Monate vor Ablauf), damit zum 01. Januar 2016 eine neue Gebührenliste Gültigkeit erlangen kann.

Wenn die Berufsvereine schon kein Konzept mit entsprechender Verhandlungsstrategie (außer Kassenergebenheit) hervorbringen, sollten sie wenigstens die Almosen der allmächtigen Kassen rechtzeitig in einer "Preisverhandlungszusammensitzrunde" abnicken, damit die Situation vom Jahresanfang, ohne gültige Preisliste, nicht wieder entsteht.

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Freistein
21.09.2015 17:16
Ich glaube dass es noch nicht einmal 2,94% gibt. Denn dass nette Geschenk an die Ärzte muss ja irgendwie finanziert werden.....
:-oo
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Ich glaube dass es noch nicht einmal 2,94% gibt. Denn dass nette Geschenk an die Ärzte muss ja irgendwie finanziert werden..... :-oo
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Freistein schrieb:

Ich glaube dass es noch nicht einmal 2,94% gibt. Denn dass nette Geschenk an die Ärzte muss ja irgendwie finanziert werden.....
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Alfred Kramer
22.09.2015 16:57
Auszug aus §71 SGBV :"(2) Um den Vorgaben nach Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 1 zu entsprechen, darf die vereinbarte Veränderung der jeweiligen Vergütung die sich bei Anwendung der Veränderungsrate für das gesamte Bundesgebiet nach Absatz 3 ergebende Veränderung der Vergütung nicht überschreiten. Abweichend von Satz 1 ist eine Überschreitung zulässig, wenn die damit verbundenen Mehrausgaben durch vertraglich abgesicherte oder bereits erfolgte Einsparungen in anderen Leistungsbereichen ausgeglichen werden"

Wer sagt denn, dass eine Überschreitung nicht möglich ist?
Es gibt sicher im Bereich Arzneimittel genügend Möglichkeiten, Da ist einfach Kreativität gefragt.
aber zum wiederholten Mal: es stimmt einfach nicht , dass die Grundlohnsummenentwicklung die absolute Obergrenze darstellt!!!
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Auszug aus §71 SGBV :"(2) Um den Vorgaben nach Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 1 zu entsprechen, darf die vereinbarte Veränderung der jeweiligen Vergütung die sich bei Anwendung der Veränderungsrate für das gesamte Bundesgebiet nach Absatz 3 ergebende Veränderung der Vergütung nicht überschreiten. Abweichend von Satz 1 ist eine Überschreitung zulässig, wenn die damit verbundenen Mehrausgaben durch vertraglich abgesicherte oder bereits erfolgte Einsparungen in anderen Leistungsbereichen ausgeglichen werden" Wer sagt denn, dass eine Überschreitung nicht möglich ist? Es gibt sicher im Bereich Arzneimittel genügend Möglichkeiten, Da ist einfach Kreativität gefragt. aber zum wiederholten Mal: es stimmt einfach nicht , dass die Grundlohnsummenentwicklung die absolute Obergrenze darstellt!!!
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Alfred Kramer schrieb:

Auszug aus §71 SGBV :"(2) Um den Vorgaben nach Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 1 zu entsprechen, darf die vereinbarte Veränderung der jeweiligen Vergütung die sich bei Anwendung der Veränderungsrate für das gesamte Bundesgebiet nach Absatz 3 ergebende Veränderung der Vergütung nicht überschreiten. Abweichend von Satz 1 ist eine Überschreitung zulässig, wenn die damit verbundenen Mehrausgaben durch vertraglich abgesicherte oder bereits erfolgte Einsparungen in anderen Leistungsbereichen ausgeglichen werden"

Wer sagt denn, dass eine Überschreitung nicht möglich ist?
Es gibt sicher im Bereich Arzneimittel genügend Möglichkeiten, Da ist einfach Kreativität gefragt.
aber zum wiederholten Mal: es stimmt einfach nicht , dass die Grundlohnsummenentwicklung die absolute Obergrenze darstellt!!!

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Tempelritter
22.09.2015 17:23
die GLS wird keine Rolle mehr spielen, bis in 5 Jahren haben wir einen Preis pro Leistung im Bundesgebiet.
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die GLS wird keine Rolle mehr spielen, bis in 5 Jahren haben wir einen Preis pro Leistung im Bundesgebiet.
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Tempelritter schrieb:

die GLS wird keine Rolle mehr spielen, bis in 5 Jahren haben wir einen Preis pro Leistung im Bundesgebiet.

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mocca
22.09.2015 17:39
Woher weißt du das?

Ist dies SHV-Ziel bzw. -Politik?

Kosten dann Fischbrötchen in Freiburg das Gleiche wie in Wismar, oder sind die Mieten für Praxen in Meck.-Pomm auf dem Niveau von München?
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Woher weißt du das? Ist dies SHV-Ziel bzw. -Politik? Kosten dann Fischbrötchen in Freiburg das Gleiche wie in Wismar, oder sind die Mieten für Praxen in Meck.-Pomm auf dem Niveau von München?
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mocca schrieb:

Woher weißt du das?

Ist dies SHV-Ziel bzw. -Politik?

Kosten dann Fischbrötchen in Freiburg das Gleiche wie in Wismar, oder sind die Mieten für Praxen in Meck.-Pomm auf dem Niveau von München?

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stefan 302
22.09.2015 18:03
Miracle Miracle..... :)´

stefan 302
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Miracle Miracle..... :)´ stefan 302
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stefan 302 schrieb:

Miracle Miracle..... :)´

stefan 302

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Klauslogo
22.09.2015 18:14
Sehr richtig!!!:OO):OO):OO)
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Sehr richtig!!!:OO):OO):OO)
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Klauslogo schrieb:

Sehr richtig!!!:OO):OO):OO)

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mocca
22.09.2015 18:22
ja Stefan 302,

jetzt weiß ich was du mit "zu Ende denken" meinst.
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ja Stefan 302, jetzt weiß ich was du mit "zu Ende denken" meinst.
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mocca schrieb:

ja Stefan 302,

jetzt weiß ich was du mit "zu Ende denken" meinst.

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Tempelritter
22.09.2015 18:24
Quelle Versorgungsstärkungsgesetz, Preisangleichungsklausel bis 2021. Ob das ein SHV Ziel war, musst du die selbst fragen.
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Quelle Versorgungsstärkungsgesetz, Preisangleichungsklausel bis 2021. Ob das ein SHV Ziel war, musst du die selbst fragen.
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Tempelritter schrieb:

Quelle Versorgungsstärkungsgesetz, Preisangleichungsklausel bis 2021. Ob das ein SHV Ziel war, musst du die selbst fragen.

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morpheus-06
22.09.2015 18:40
Die GLS Bindung fällt, da bin ich mir sicher. Ich hätte dies schon zum VSG erwartet. Ob das den reichen BL die nächsten 5 Jahre was bringt bleibt abzuwarten.
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Die GLS Bindung fällt, da bin ich mir sicher. Ich hätte dies schon zum VSG erwartet. Ob das den reichen BL die nächsten 5 Jahre was bringt bleibt abzuwarten.
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morpheus-06 schrieb:

Die GLS Bindung fällt, da bin ich mir sicher. Ich hätte dies schon zum VSG erwartet. Ob das den reichen BL die nächsten 5 Jahre was bringt bleibt abzuwarten.

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Maex
29.09.2015 08:06
Ein kleines Beispiel: In Bayern bekommt man für 20 min. Massage von der AOK € 11,52. Mit Vorbereitung (Zuzahlung kassieren, Termine vereinbaren,..usw.) muss ich für diese Behandlung 30 min. kalkulieren.
Das macht einen Brutto-Stundenlohn von € 23,04. (Übrigens 2 x KG = € 31,70).
Wenn ich mit dem Auto in die Vertrags-Werkstatt fahre, kostet das ca € 75,-- / Stunde netto!!!
Frage: Ist der Mensch weniger Wert als ein Auto ???
Ergo: "3 % mehr" wären kein Erfolg, sondern ein Witz. 30 % wären angebracht und mehr als gerecht.
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Ein kleines Beispiel: In Bayern bekommt man für 20 min. Massage von der AOK € 11,52. Mit Vorbereitung (Zuzahlung kassieren, Termine vereinbaren,..usw.) muss ich für diese Behandlung 30 min. kalkulieren. Das macht einen Brutto-Stundenlohn von € 23,04. (Übrigens 2 x KG = € 31,70). Wenn ich mit dem Auto in die Vertrags-Werkstatt fahre, kostet das ca € 75,-- / Stunde netto!!! Frage: Ist der Mensch weniger Wert als ein Auto ??? Ergo: "3 % mehr" wären kein Erfolg, sondern ein Witz. 30 % wären angebracht und mehr als gerecht.
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Maex schrieb:

Ein kleines Beispiel: In Bayern bekommt man für 20 min. Massage von der AOK € 11,52. Mit Vorbereitung (Zuzahlung kassieren, Termine vereinbaren,..usw.) muss ich für diese Behandlung 30 min. kalkulieren.
Das macht einen Brutto-Stundenlohn von € 23,04. (Übrigens 2 x KG = € 31,70).
Wenn ich mit dem Auto in die Vertrags-Werkstatt fahre, kostet das ca € 75,-- / Stunde netto!!!
Frage: Ist der Mensch weniger Wert als ein Auto ???
Ergo: "3 % mehr" wären kein Erfolg, sondern ein Witz. 30 % wären angebracht und mehr als gerecht.

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Alexander Fischer
29.09.2015 08:15
20 Planung reichen aus. Ich komme damit gut zurecht.
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20 Planung reichen aus. Ich komme damit gut zurecht.
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Alexander Fischer schrieb:

20 Planung reichen aus. Ich komme damit gut zurecht.

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stefan 302
29.09.2015 08:16
@mäx
:_|
Wer so kalkuliert, hat schon verloren.
Wenn man unternehmerisch tätig ist, muss man sich an seine eigenen Vorgaben halten, das einmaleins der Betriebswirtschaft. Wenn du aus 15 Min Mindestzeit einfach 30 machst, musst du entweder ein Sponsor haben, oder nicht rechnen können.
Patient hin oder her, es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert.

stefan 302
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• InkaS
@mäx :_| Wer so kalkuliert, hat schon verloren. Wenn man unternehmerisch tätig ist, muss man sich an seine eigenen Vorgaben halten, das einmaleins der Betriebswirtschaft. Wenn du aus 15 Min Mindestzeit einfach 30 machst, musst du entweder ein Sponsor haben, oder nicht rechnen können. Patient hin oder her, es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert. stefan 302
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stefan 302 schrieb:

@mäx
:_|
Wer so kalkuliert, hat schon verloren.
Wenn man unternehmerisch tätig ist, muss man sich an seine eigenen Vorgaben halten, das einmaleins der Betriebswirtschaft. Wenn du aus 15 Min Mindestzeit einfach 30 machst, musst du entweder ein Sponsor haben, oder nicht rechnen können.
Patient hin oder her, es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert.

stefan 302

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mocca
29.09.2015 09:13
..."es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert"...

Nein?

Wie ist dann zu verstehen, dass man sich durch "qualifizierte Fobis" entwertet?
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..."es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert"... Nein? Wie ist dann zu verstehen, dass man sich durch "qualifizierte Fobis" entwertet?
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mocca schrieb:

..."es wird in Deutschland von keinem verlangt, dass man sich ruiniert"...

Nein?

Wie ist dann zu verstehen, dass man sich durch "qualifizierte Fobis" entwertet?

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stefan 302
29.09.2015 09:38
Es ist so wie schon tausendmal geschrieben, dass manche eben beratungsresistent sind.

Wer sich verpflichtet fühlt, zertifikats-Fobis machen zu müssen, der zeige mir wo das steht?

Genauso die eigene Pflicht als Unternehmer auf die Verbände schieben, weil einem sonst nichts besseres dazu einfällt.

Aber das alles kennen wir ja schon zur Genüge


stefan 302
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Es ist so wie schon tausendmal geschrieben, dass manche eben beratungsresistent sind. Wer sich verpflichtet fühlt, zertifikats-Fobis machen zu müssen, der zeige mir wo das steht? Genauso die eigene Pflicht als Unternehmer auf die Verbände schieben, weil einem sonst nichts besseres dazu einfällt. Aber das alles kennen wir ja schon zur Genüge stefan 302
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stefan 302 schrieb:

Es ist so wie schon tausendmal geschrieben, dass manche eben beratungsresistent sind.

Wer sich verpflichtet fühlt, zertifikats-Fobis machen zu müssen, der zeige mir wo das steht?

Genauso die eigene Pflicht als Unternehmer auf die Verbände schieben, weil einem sonst nichts besseres dazu einfällt.

Aber das alles kennen wir ja schon zur Genüge


stefan 302

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Fuzziguzzi
01.10.2015 08:58
Da stellt sich die Frage wieviele Praxen werden dann noch für das GKV-System arbeiten?

Wahrscheinlich wenig bzw. immer weniger.

Dann müssen die Preise schon erheblich angepasst werden um die Misere noch zu verhindern.
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Da stellt sich die Frage wieviele Praxen werden dann noch für das GKV-System arbeiten? Wahrscheinlich wenig bzw. immer weniger. Dann müssen die Preise schon erheblich angepasst werden um die Misere noch zu verhindern.
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Fuzziguzzi schrieb:

Da stellt sich die Frage wieviele Praxen werden dann noch für das GKV-System arbeiten?

Wahrscheinlich wenig bzw. immer weniger.

Dann müssen die Preise schon erheblich angepasst werden um die Misere noch zu verhindern.

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Fuzziguzzi
01.10.2015 09:04
Da muss Stefan zustimmen wer so kalkuliert hat schon verloren.
Entweder die Mindestzeit bei Massage oder eben keinen Termin alles Andere ist im GKV System unwirtschaftlich.
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Da muss Stefan zustimmen wer so kalkuliert hat schon verloren. Entweder die Mindestzeit bei Massage oder eben keinen Termin alles Andere ist im GKV System unwirtschaftlich.
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Fuzziguzzi schrieb:

Da muss Stefan zustimmen wer so kalkuliert hat schon verloren.
Entweder die Mindestzeit bei Massage oder eben keinen Termin alles Andere ist im GKV System unwirtschaftlich.

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mocca schrieb:

Regionale Unterschiede mögen nafets Erleben durchaus stützen. Soweit nafets in einer priviligierten Region beheimatet ist.

Wenn Hinweise auf fragwürdiges Verhalten der Berufsvereine mit Anspruch auf Standesvertretung und Interessenwahrung als Polemik
abgekanzelt werden, muß Fakten- und Ergebnisignoranz vorherrschen.

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Wolf Schreiber
01.10.2015 12:00
@mäx - Vergleichbare Werte für MV:

2x Massage = 19,00 € , 2x KG = 27,32 € pro Stunde.

Wenn du die drei Prozent schon für einen Witz hälst..... ich wäre mit einer Angleichung OST/West nach ...25 Jahren???? schon mal sehr zufrieden.
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@mäx - Vergleichbare Werte für MV: 2x Massage = 19,00 € , 2x KG = 27,32 € pro Stunde. Wenn du die drei Prozent schon für einen Witz hälst..... ich wäre mit einer Angleichung OST/West nach ...25 Jahren???? schon mal sehr zufrieden.
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therapeutin
01.10.2015 12:54
massage machen wir schon lange nicht mehr... wie sagt ein Arzt bei uns : begrappeln können sie sich von ihren Partner lassen:-D

ansonsten liegen wir hier in Berlin Ost bei 44,67€/h bei aok usw./ 47,46€ bei Ersatzkassen (KG 20min Einplanung)
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massage machen wir schon lange nicht mehr... wie sagt ein Arzt bei uns : begrappeln können sie sich von ihren Partner lassen:-D ansonsten liegen wir hier in Berlin Ost bei 44,67€/h bei aok usw./ 47,46€ bei Ersatzkassen (KG 20min Einplanung)
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therapeutin schrieb:

massage machen wir schon lange nicht mehr... wie sagt ein Arzt bei uns : begrappeln können sie sich von ihren Partner lassen:-D

ansonsten liegen wir hier in Berlin Ost bei 44,67€/h bei aok usw./ 47,46€ bei Ersatzkassen (KG 20min Einplanung)

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Wolf Schreiber schrieb:

@mäx - Vergleichbare Werte für MV:

2x Massage = 19,00 € , 2x KG = 27,32 € pro Stunde.

Wenn du die drei Prozent schon für einen Witz hälst..... ich wäre mit einer Angleichung OST/West nach ...25 Jahren???? schon mal sehr zufrieden.



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