Wir suchen Physiotheraputen (m/w/d)
in Marbach am Neckar Zentrum
Für unsere etablierte überwiegend
orthopädisch orientierte, gut
laufende Physiotherapiepraxis
Physiovital Marbach suchen wir zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d).
Ihr Profil
• Ausbildung in Manueller
Lymphdrainage wünschenswert, aber
nicht Bedingung
• Interesse an Manueller
Therapie und Medizinischer
Trainingstherapie
• Langfristig ist bei Wunsch
ist eine spätere Praxisüb...
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Die Prognosen sind düster: Ohne massive Eingriffe ist die Finanzierung des Systems nicht mehr zu halten; Milliardenlöcher klaffen in den Haushalten. Die FinanzKommission Gesundheit (FKG) hat das Problem mit 66 Lösungsansätzen seziert. Doch der nun vorliegende Referentenentwurf zum Beitragsstabilisierungsgesetz (BStabG) sorgt für hitzige Debatten. Der Grund: Die Lastenverteilung wirkt wie eine Schieflage mit System. Wieder einmal sollen die „Kleinsten“ die größten Opfer bringen.
Die Anatomie der Ausgaben
Ein Blick auf die Ausgabenseite der GKV zeigt die üblichen Verdächtigen: Ein Drittel der Gelder fließt in Krankenhausbehandlungen. Das zweite Drittel teilen sich Arzneimittel und ärztliche Leistungen. Der gesamte Rest – von der Physio bis zum Rollstuhl – muss sich in das verbleibende Drittel quetschen.
Wer aber zahlt die Zeche für die Stabilisierung? Der Referentenentwurf spricht eine klare Sprache:
- • 60 Prozent der Einsparungen sollen die Leistungserbringer schultern.
Die Großen und das „Kleinvieh“• 25 Prozent entfallen auf die Versicherten (Nicht eingepreist sind hier die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehern in Höhe von 12 Mrd. Euro).
• 14 Prozent tragen die Arbeitgeber.
Bei den Kliniken sollen 3,4 Milliarden Euro gespart werden. Dies entspricht bei einem Volumen von 111 Milliarden Euro 3,1 Prozent der bisherigen Jahresausgaben. Eher glimpflich kommen die Pharmahersteller davon: Die angepeilten 1,1 Milliarden Euro durch den dynamischen Herstellerabschlag machen weniger als 1,9 Prozent ihrer Jahresausgaben aus. Zum Vergleich: Die vertragsärztliche Versorgung wird mit 5 Prozent ihres Budgets zur Kasse gebeten.
Richtig ungemütlich wird es auch für die Heilmittelerbringer. Hier regiert ein (Un-)Wort, das für Gänsehaut sorgt: Grundlohnsummenbindung. Der Entwurf geht davon aus, dass künftige Vergütungsverhandlungen deutlich „schlanker“ ausfallen werden als seit 2019. Zusammen mit dem Wegfall der Pauschalen für Blankoverordnungen (150 Mio. Euro) ergibt das ein prognostiziertes Sparvolumen von 350 Millionen Euro – eine Minderung von satten 2,4 Prozent für Therapeuten.
Die Unberührbaren: Die Krankenkassen
Fast schon satirische Züge nimmt das Sparziel bei den Krankenkassen selbst an. Gerade einmal 30 Millionen Euro sollen durch die Reduktion von Verwaltung und Werbung eingespart werden. Diese homöopathische Dosis von 0,23 Prozent wirkt wie ein schlechter Scherz, wenn man bedenkt, dass allein die Chefetagen der 93 Kassen jährlich rund 16 Millionen Euro an Gehältern verschlingen.
Überblick über die Lastenverteilung auf Seiten der Leistungserbringer:
Versicherte: Teurer krank werden
Die Patienten werden gleich an mehreren Fronten zur Kasse gebeten:
- • Zuzahlungen: Die pauschale Gebühr für Heilmittelrezepte steigt von 10 auf 15 Euro. Bei Medikamenten werden die Mindest- und Höchstbeträge um 50 Prozent angehoben.
Der Arbeitnehmer-Geldbeutel• Krankengeld: Wer länger als sechs Wochen ausfällt, bekommt künftig weniger. Der Satz sinkt von 70 auf 65 Prozent (beim Kinderkrankengeld von 90 auf 85 Prozent).
• Arbeitslosigkeit: Wer im Krankengeldbezug seinen Job verliert, fällt sofort auf das Niveau des Arbeitslosengeldes zurück (60 bis 67 Prozent).
• Stoppschild: Die maximale Bezugsdauer von 78 Wochen innerhalb von drei Jahren gilt künftig diagnoseunabhängig. Wer also nacheinander verschiedene schwere Krankheiten erleidet, wird schneller „ausgesteuert“.
Um die Beitragssätze optisch stabil zu halten, wird an anderen Schrauben gedreht. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber um 300 Euro. Zudem gerät die beitragsfreie Familienversicherung unter Beschuss: Lebenspartner ohne sozialversicherungspflichtiges Einkommen sollen künftig einen Beitragszuschlag von 3,5 Prozent auf das Einkommen des Partners zahlen (ausgenommen sind Eltern mit Kindern unter 8 Jahren oder Pflegende).
Und wer ein strahlendes Lächeln behalten will, braucht ein dickes Bankkonto. Während bei den Zahnärzten kaum gekürzt wird, schrumpfen die Zuschüsse für den Zahnersatz um 0,6 Milliarden Euro. Das entspricht einer faktischen Kürzung von 14,6 Prozent. Zahnersatz wird damit endgültig zum Luxusgut.
Ein vorsichtiger Lichtblick
Trotz der massiven Kritik blitzt ein wenig wissenschaftliche Vernunft durch: Pseudomedizinische Angebote wie Homöopathie sollen endlich nicht mehr durch die GKV subventioniert werden.
Man stelle sich vor, der Rotstift würde nun konsequent weitergeführt: Weg von evidenzbefreiten chirurgischen Eingriffen, hin zur Stärkung konservativer Therapien, Prähabilitation und Prävention. Das wäre ein echtes Reformwerk. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen. Immerhin: Die Einführung der weltweit bewährten Teilzeitkrankschreibung ist ein echter Schritt in die Moderne.
Martin Römhild B.Sc. & Friedrich Merz / physio.de
GKV-SparpaketReferentenentwurfGesetzFinanzKommissionHeilmittelerbringerKrankenhausPharmaindustrieGKVGrundlohnsummeBindung
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Halbtitan schrieb:
Wie schon bei der Gesetzlichen Rente so soll auch die GKV nur noch eine Basisabsicherung darstellen.
Dieser Posten allein belastet die GKV mit 12 Milliarden Euro per anno, was im Vergleich zu den hier benannten Maßnahmen ein wirklich großer Wurf wäre.
Dass es leider wieder darauf hinausläuft, dass diejenigen die am lautesten schreien und parallel die beste Lobby haben, hier wieder verschont werden, versteht sich von selbst.
Wenn wir so weitermachen wollen und dann noch einen Blick auf die Pläne für die Pflegeversicherung werfen, die einer zunehmenden Enteignung von Lebenswerken der zu pflegenden Generation gleichkommt, sollten wir uns nicht wundern, wenn es zu weiteren Abwanderungen qualifizierter Kräfte kommt. Die Perspektiven jedenfalls sind nicht rosig...
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Ihr Einwand ist bereichtigt; wir haben im Bericht eine entsprechende Bemerkung eingefügt.
Herzliche Grüße aus der Redaktion
Ihr Friedrich Merz
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Friedrich Merz schrieb:
Seh rgeehrter Herr/Frau @Dorsovolar ,
Ihr Einwand ist bereichtigt; wir haben im Bericht eine entsprechende Bemerkung eingefügt.
Herzliche Grüße aus der Redaktion
Ihr Friedrich Merz
vielen Dank für die Berücksichtigung meines Einwandes. Ansonsten nochmals Anerkennung für die detaillierte Zusammenfassung.
Beste Grüße
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Dorsovolar schrieb:
@Friedrich Merz Sehr geehrter Herr Merz,
vielen Dank für die Berücksichtigung meines Einwandes. Ansonsten nochmals Anerkennung für die detaillierte Zusammenfassung.
Beste Grüße
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Dorsovolar schrieb:
Vielen Dank für die detaillierte Aufstellung, es fehlt mir allerdings der Hinweis darauf, dass die Bürgergeldempfänger von den gesetzlich Versicherten weiterhin mitfinanziert werden sollen, was insgesamt als fraglich erscheint.
Dieser Posten allein belastet die GKV mit 12 Milliarden Euro per anno, was im Vergleich zu den hier benannten Maßnahmen ein wirklich großer Wurf wäre.
Dass es leider wieder darauf hinausläuft, dass diejenigen die am lautesten schreien und parallel die beste Lobby haben, hier wieder verschont werden, versteht sich von selbst.
Wenn wir so weitermachen wollen und dann noch einen Blick auf die Pläne für die Pflegeversicherung werfen, die einer zunehmenden Enteignung von Lebenswerken der zu pflegenden Generation gleichkommt, sollten wir uns nicht wundern, wenn es zu weiteren Abwanderungen qualifizierter Kräfte kommt. Die Perspektiven jedenfalls sind nicht rosig...
Durch Lohnsteigerungen, etc. Sollte eigentlich genug Geld für die Versicherten da sein. Aber irgendwo wird doch gewaltig abgezogen. Gibt's dazu eine offizielle Statistik bzgl. Ausgaben? Migranten, die nie eingezahlt haben?
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Eher die Bürgergeldempfänger, da müssen 8 - 12 Milliarden aus dem GKV Topf finanziert werden.
Und für die Familienversicherung 45 - 60 Milliarden. Davon ca. 4 - 8 Milliarden für Personen, die eigentlich arbeitsfähig wären (Modellrechnung).
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pt ani schrieb:
Die Migranten sind nicht das Problem.
Eher die Bürgergeldempfänger, da müssen 8 - 12 Milliarden aus dem GKV Topf finanziert werden.
Und für die Familienversicherung 45 - 60 Milliarden. Davon ca. 4 - 8 Milliarden für Personen, die eigentlich arbeitsfähig wären (Modellrechnung).
Rund 48% der Bürgergeldempfänger sind Migranten, bei den 52% deutschen BG-Empfängern hält man sich bezüglich des Migrationshintergrundes bedeckt.
Wer also die BG-Empfänger als Problem ausmacht, sollte hier die Migranten durchaus mit benennen.
Es sei gesagt, dass die Kollegen, die wir aus Drittländern holen fantastische Mitarbeiter sind und sich hier wirklich etwas aufbauen wollen, wobei wir helfen, wo es nur geht.
Die Herrschaften allerdings, die hier auf unsere Kosten leben aber halb Berlin besetzen, wenn die neue "Eure Exzellenz" aus Syrien anreist und aus dem Feiern nicht mehr rauskommen, sollten uns nachdenklich machen.
Wie gesagt, keine Ausländerfeindlichkeit -ganz im Gegenteil, wegen meiner sollten wir hier eine produktive Mulit-Kulti-Gesellschaft haben-, leider aber haben wir zu einem großen Teil die falschen Gäste zur Party geladen...
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Dorsovolar schrieb:
Die Migranten sind ein erhebliches Problem (ohne hier wieder der AFD-Nähe beschuldigt zu werden).
Rund 48% der Bürgergeldempfänger sind Migranten, bei den 52% deutschen BG-Empfängern hält man sich bezüglich des Migrationshintergrundes bedeckt.
Wer also die BG-Empfänger als Problem ausmacht, sollte hier die Migranten durchaus mit benennen.
Es sei gesagt, dass die Kollegen, die wir aus Drittländern holen fantastische Mitarbeiter sind und sich hier wirklich etwas aufbauen wollen, wobei wir helfen, wo es nur geht.
Die Herrschaften allerdings, die hier auf unsere Kosten leben aber halb Berlin besetzen, wenn die neue "Eure Exzellenz" aus Syrien anreist und aus dem Feiern nicht mehr rauskommen, sollten uns nachdenklich machen.
Wie gesagt, keine Ausländerfeindlichkeit -ganz im Gegenteil, wegen meiner sollten wir hier eine produktive Mulit-Kulti-Gesellschaft haben-, leider aber haben wir zu einem großen Teil die falschen Gäste zur Party geladen...
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pt ani schrieb:
@Dorsovolar Ja, mag sein. Ich hatte die Zahl nicht und das ist natürlich schwierig.
Würde der Staat (hier: Bund) seiner Aufgabe nachkommen und die versicherungsfremden Leistungen bezahlen (so wie es der Gesetzgeber auch vorsieht), bräuchte es solch ein Sparpaket inklusive der Diskussionen gar nicht.
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logofox schrieb:
Ich hatte es an anderer Stelle schon einmal geschrieben:
Würde der Staat (hier: Bund) seiner Aufgabe nachkommen und die versicherungsfremden Leistungen bezahlen (so wie es der Gesetzgeber auch vorsieht), bräuchte es solch ein Sparpaket inklusive der Diskussionen gar nicht.
Tatsache ist, dass das Gesundheitswesen an vielen Stellen Baustellen aufweist, Beleg dafür ist, dass wir überdurchschnittlich viele Krankenhausbetten im europäischen Vergleich haben, das durchschnittliche Lebensalter dennoch im unteren Drittel zu finden ist.
Hier gehört einiges WIRKLICH reformiert, dafür gibt es seit langem Konzepte, die schlicht nicht Gehör finden, wahrscheinlich (Mutmaßung meinerseits) weil der Lobbyismus die Politik nach wie vor gehörig mitbestimmt.
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Dorsovolar schrieb:
@logofox Hier gebe ich zum Teil Recht, die versicherungsfremden Leistungen, die mich zweifelsfrei stören, reichen allerdings nicht aus, um das defizitäre Gesundheitssystem zukunftsfähig zu machen.
Tatsache ist, dass das Gesundheitswesen an vielen Stellen Baustellen aufweist, Beleg dafür ist, dass wir überdurchschnittlich viele Krankenhausbetten im europäischen Vergleich haben, das durchschnittliche Lebensalter dennoch im unteren Drittel zu finden ist.
Hier gehört einiges WIRKLICH reformiert, dafür gibt es seit langem Konzepte, die schlicht nicht Gehör finden, wahrscheinlich (Mutmaßung meinerseits) weil der Lobbyismus die Politik nach wie vor gehörig mitbestimmt.
Entgegnest Du diesen mit genau diesen Fakten, wirst Du zumeist (nicht von Dir...) mit irgendwelchen Narrativen belegt und in Schubladen gesteckt. Ich bin der festen Überzeugung, man sollte Probleme benennen, um ihnen konstruktiv entgegentreten zu können.
Solange man allerdings durch das Benennen von Fakten, die für die der eigenen Meinung entgegengesetzten Thesen stützend sind, wird zumeist die ein oder andere Keule ausgepackt. Dies empfinde ich als anstrengend und unnötig...
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Dorsovolar schrieb:
@pt ani Verstehe es bitte nicht falsch, aber genau das ist die Grundlage unserer Debattenkultur in beide Richtungen. Es werden Behauptungen aufgeführt, die nicht mit Fakten bzw. Zahlen unterfüttert sind.
Entgegnest Du diesen mit genau diesen Fakten, wirst Du zumeist (nicht von Dir...) mit irgendwelchen Narrativen belegt und in Schubladen gesteckt. Ich bin der festen Überzeugung, man sollte Probleme benennen, um ihnen konstruktiv entgegentreten zu können.
Solange man allerdings durch das Benennen von Fakten, die für die der eigenen Meinung entgegengesetzten Thesen stützend sind, wird zumeist die ein oder andere Keule ausgepackt. Dies empfinde ich als anstrengend und unnötig...
Zusätzlich wird die KV von Bürgergeldbeziehern aus dem Steuertopf bezahlt. So können sich dann auch Spitzenverdiener, die nicht in der GKV sind, solidarisch zeigen.
Die breite Masse ist entlastet, Mrd Erben erben etwas weniger. Spitzenverdiener geben etwas mehr ab.
Und dann werden wir vielleicht auch noch irgendwann von einer Erbengemeinschaft zu einer Leistungsgesellschaft.
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FoetorExOre schrieb:
hier eine Lösung wir besteuern übergrosse Erbschaften diese Steuerprivilegien dürften sich bei ca 8 bis 9 Mrd pro Jahr finden. Gibt aber auch deutlich höhere Schätzungen.
Zusätzlich wird die KV von Bürgergeldbeziehern aus dem Steuertopf bezahlt. So können sich dann auch Spitzenverdiener, die nicht in der GKV sind, solidarisch zeigen.
Die breite Masse ist entlastet, Mrd Erben erben etwas weniger. Spitzenverdiener geben etwas mehr ab.
Und dann werden wir vielleicht auch noch irgendwann von einer Erbengemeinschaft zu einer Leistungsgesellschaft.
Frage ! Welche Aufgabe hat denn eigentlich die KK ?
Warum wird Geld für teure Werbung ausgegeben ( es sind unsere Mitgliedsbeiträge) …
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Andretta schrieb:
@pt ani und schon wieder geht es in die falsche Richtung…schaut doch bitte einmal in unsere Nachbarländer. Die haben alle nur eine KK und das funktioniert.
Frage ! Welche Aufgabe hat denn eigentlich die KK ?
Warum wird Geld für teure Werbung ausgegeben ( es sind unsere Mitgliedsbeiträge) …
Irgendwie schafft es Politik nie,sich da mal vernünftig und mit Maß heranzutrauen.
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Paul Zampounidis schrieb:
@Dorsovolar Wenn die Bevölkerung,also auch BG-Empfänger in mindestens zwei Teile sortiert wird, ist die gesamte nachfolgende Ausführung schon sehr schief.Und wenn man dann noch auffällig einflechtet,daß das nicht ausgrenzend klingen soll,wird es dann eher schief. Das nur zur Ausdrucksweise. Grundsätzlich versorgt ein Sozialsystem nunmal die vorhandene Bevölkerung,auch wenn man Zweifel hat.Auswanderung weg von seinem geliebten Zuhause hat immer einen gravierenden Grund,ist also nie spaßig und hat schon gar nichts mit der Einladung zu einer Party zu tun.Mir fällt immer auf, daß tatsächlich die Millionen, die in den Chefetagen der GKV's gleichermaßen hoch bleibend viel zu viel verschlingen, bezüglich der Höhe und der unnötig hohen Zahl an Krankenversicherungen.Aber das ist ja leider immer das gleiche Drehbuch, wie auch die ewige Diskussion über Steuern aus den höheren Einkommenssegmenten.
Irgendwie schafft es Politik nie,sich da mal vernünftig und mit Maß heranzutrauen.
Ich bin gespannt wann unser Volk endlich mal wach wird .
mein Spruch!
Früher hatten wir ein König, den haben wir gestürzt….
Heute haben wir viele kleine Könige und die bekommen den Hals nicht voll…
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Andretta schrieb:
@Paul Zampounidis das wäre schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung, nur wer gibt denn bitte schön gern sein geschaffenes Polster her?
Ich bin gespannt wann unser Volk endlich mal wach wird .
mein Spruch!
Früher hatten wir ein König, den haben wir gestürzt….
Heute haben wir viele kleine Könige und die bekommen den Hals nicht voll…
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pt ani schrieb:
@Andretta Hab ich zu KK mich geäußert?
Ich betonte damit eigentlich nur, dass ich durchaus Freund produktiver Einwanderung bin und nicht für Sprachpolizisten und die eigene Moral anderen predigende Leute wie Dich der grundlegende Ausländerfeind.
Gleichwohl betrachte ich meine Ausdrucksweise dem Inhalt entsprechend als angemessen und passend, dennoch danke für die nach meiner Auffassung schräge Zurechtweisung.
Und die Party betreffend: doch, es sind die falschen Gäste, was auch daran liegen mag, dass vor allem die jungen Männer überrepräsentiert sind und ihre Frauen und Kinder zuhause lassen, was die Feier etwas angespannt erscheinen lässt...
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Dorsovolar schrieb:
@Paul Zampounidis Ich habe nicht auffällig eingeflochten, dass das nicht ausgrenzend sein soll, denn lass Dir eins gesagt sein: Leute, die hierher kommen, um in unserem Land mit der Gießkanne wirtschaftlich bewässert zu werden und die in den Kriminalstatistiken insbesondere im Bereich Schwerstkriminalität mehr als nur überrepräsentiert sind, will ich durchaus ausgrenzen.
Ich betonte damit eigentlich nur, dass ich durchaus Freund produktiver Einwanderung bin und nicht für Sprachpolizisten und die eigene Moral anderen predigende Leute wie Dich der grundlegende Ausländerfeind.
Gleichwohl betrachte ich meine Ausdrucksweise dem Inhalt entsprechend als angemessen und passend, dennoch danke für die nach meiner Auffassung schräge Zurechtweisung.
Und die Party betreffend: doch, es sind die falschen Gäste, was auch daran liegen mag, dass vor allem die jungen Männer überrepräsentiert sind und ihre Frauen und Kinder zuhause lassen, was die Feier etwas angespannt erscheinen lässt...
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JoKo28 schrieb:
Für mich persönlich ist momentan unklar wohin das Geld der Versicherten in der GKV eigentlich geht?
Durch Lohnsteigerungen, etc. Sollte eigentlich genug Geld für die Versicherten da sein. Aber irgendwo wird doch gewaltig abgezogen. Gibt's dazu eine offizielle Statistik bzgl. Ausgaben? Migranten, die nie eingezahlt haben?
Aber wann kommen diese Änderungen?
Beste Grüße Micha
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micha850 schrieb:
Vielleicht habe ich es in dem langen (und gutem) Bericht übersehen 🤔
Aber wann kommen diese Änderungen?
Beste Grüße Micha
Dann die vielen Krankenkassen. 50 oder weniger würden auch reichen.Dieser Wasserkopf muss „gesprengt“ werden.
Es werden auch zuviele bildgebende Verfahren ( teuer) verordnet,in keinem europäischen Land wird soviel geröntgt, dasselbe gilt v.a. für Knie-Hüft-u. Schulter Ops.Das alles summiert sich.
Und tatsächlich kann es nicht sein, dass B.Bas das Geld für die BGempfänger nicht rausrückt.
Es gäbe noch viele andere Punkte( KH -Betten usw).
Und !!!! Wir haben nämlich grundsätzlich kein EINNAHMEN sondern ein AUSGABEN Problem.Es wird soviel Mist unterstützt und verschwindet in irgendwelchen Kanälen ( z. B.NGOs, Entwicklungshilfe für raumfahrende Staaten,usw. usw.)
Die falschen Leute sitzen in der Regierung,die MinisterInnen und der Kanzler leben in ihrer Bubble.Oft keine Ahnung von ihren Resorts, umgeben von Ideologen.Kleben an ihren Posten und muten der Bevölkerung Unmögliches zu. Selbst sind sie ja nicht betroffen.
Ich hab‘s schon mal geschrieben, gewisse Leute werden sich noch wundern, wenn die Physios immer weniger werden.
Alles ist Ver-rückt.
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Judy 035 schrieb:
Hab noch was vergessen: die weitere Reduzierung , also < 50 . Über 3-5 , ansonsten herrscht noch mehr Chaos.
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Judy 035 schrieb:
Die Pharmaindustrie hat ihre Einflüsterer (Lobbyisten, ein tatsächlicher Beruf 🙄) losgelassen und die haben gut gearbeitet. Wie Jens Bas ( Chef der TKK) schon letztes in einem sehr interessanten, über 1stündigen Interview gesagt hat, da wäre viel zu sparen.
Dann die vielen Krankenkassen. 50 oder weniger würden auch reichen.Dieser Wasserkopf muss „gesprengt“ werden.
Es werden auch zuviele bildgebende Verfahren ( teuer) verordnet,in keinem europäischen Land wird soviel geröntgt, dasselbe gilt v.a. für Knie-Hüft-u. Schulter Ops.Das alles summiert sich.
Und tatsächlich kann es nicht sein, dass B.Bas das Geld für die BGempfänger nicht rausrückt.
Es gäbe noch viele andere Punkte( KH -Betten usw).
Und !!!! Wir haben nämlich grundsätzlich kein EINNAHMEN sondern ein AUSGABEN Problem.Es wird soviel Mist unterstützt und verschwindet in irgendwelchen Kanälen ( z. B.NGOs, Entwicklungshilfe für raumfahrende Staaten,usw. usw.)
Die falschen Leute sitzen in der Regierung,die MinisterInnen und der Kanzler leben in ihrer Bubble.Oft keine Ahnung von ihren Resorts, umgeben von Ideologen.Kleben an ihren Posten und muten der Bevölkerung Unmögliches zu. Selbst sind sie ja nicht betroffen.
Ich hab‘s schon mal geschrieben, gewisse Leute werden sich noch wundern, wenn die Physios immer weniger werden.
Alles ist Ver-rückt.
Wenn man sie entschlacken würde , hätten sie ja keine Daseinsberechtigung und sie werden sich nicht den Ast absägen , auf dem sie sitzen. Andere Lönder machen es besser und effizienter , aber wir schauen doch nicht auf andere Lönder. Wir können doch alles besser. Ob Schulsystem , Maut, Gesundheitsversorgung usw. Ein ewiges Gerede und keine Änderung. Erstaunlich , dass nicht wieder der Vorschlag der Wahlleistung gekommen ist. Hatte ich eigentlich mit gerechnet. Noch fünf Jahre , dann bin ich raus(Rente). Die jungen Kollegen werden es nicht einfach haben und deshalb will unseren Beruf ja keiner mehr ergreifen. Dann bekommen die Patienten einfach ein paar Tabletten mehr und die Pharmaindustrie und ihre Lobbyisten freuen sich über mehr Umsatz. Am Ende bleibt ein Defizit und die aktuellen Politiker sind dann schon lange nicht mehr im Amt und rechtfertigen es mit „ die Partei wollte da nicht und die Partei wollte das. Es wird sich nichts ändern. Die einzige Einigkeit im Bundestag, ist bei der Abstimmung über die Diätenerhöhung.
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stephan hinz schrieb:
Und täglich grüßt das Murmeltier. Die Bürokratie wird immer mehr und damit auch die Mitarbeiter der Krankenkassen.
Wenn man sie entschlacken würde , hätten sie ja keine Daseinsberechtigung und sie werden sich nicht den Ast absägen , auf dem sie sitzen. Andere Lönder machen es besser und effizienter , aber wir schauen doch nicht auf andere Lönder. Wir können doch alles besser. Ob Schulsystem , Maut, Gesundheitsversorgung usw. Ein ewiges Gerede und keine Änderung. Erstaunlich , dass nicht wieder der Vorschlag der Wahlleistung gekommen ist. Hatte ich eigentlich mit gerechnet. Noch fünf Jahre , dann bin ich raus(Rente). Die jungen Kollegen werden es nicht einfach haben und deshalb will unseren Beruf ja keiner mehr ergreifen. Dann bekommen die Patienten einfach ein paar Tabletten mehr und die Pharmaindustrie und ihre Lobbyisten freuen sich über mehr Umsatz. Am Ende bleibt ein Defizit und die aktuellen Politiker sind dann schon lange nicht mehr im Amt und rechtfertigen es mit „ die Partei wollte da nicht und die Partei wollte das. Es wird sich nichts ändern. Die einzige Einigkeit im Bundestag, ist bei der Abstimmung über die Diätenerhöhung.
Der Elefant im Raum ist das Abwälzen der versicherungsfremden Leistungen für BG - Empfänger, die vom Bund getragen werden müsste. (10 -12 Milliarden )
Ein Schlag ins Gesicht und den Geldbeutel aller, die sich aus den staatlichen Sicherungssysthemen nicht frei kaufen können und nicht verbeamtet sind.
Von unserem sauerländischen Blackrocker habe ich nichts anderes erwartet.
Klingbeil mit seiner "Milchmädchenrechnung" hat versagt und das Harakiri einer langen, sozialdemokratischen Geschichte nimmt leider seinen Lauf.
Das gepimpere der Beamten und Besserverdiener geht mir nur noch auf den Keks, ebenso die Diäten, auf deren Erhöhung (außer den Linken, glaube ich) keine Partei verzichten möchte.
Und auch Herr Jens Bas (Vorstand der Techniker Krankenkasse ) wird bei mir keine Behandlung bekommen, denn er war der erste, der die Grundlohnsummengeschichte wieder aus der Mottenkiste geholt hat.
Die meisten Leistungserbringer im Gesundheitswesen stehen doch schon genug unter Druck.
So ist das, wenn man eine sinnvolle Tätigkeit gewählt hat?
Schönen Dank für gar nix.
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brigitte nellißen schrieb:
Gerecht an dieser sogenannten Reform ist gar nichts.
Der Elefant im Raum ist das Abwälzen der versicherungsfremden Leistungen für BG - Empfänger, die vom Bund getragen werden müsste. (10 -12 Milliarden )
Ein Schlag ins Gesicht und den Geldbeutel aller, die sich aus den staatlichen Sicherungssysthemen nicht frei kaufen können und nicht verbeamtet sind.
Von unserem sauerländischen Blackrocker habe ich nichts anderes erwartet.
Klingbeil mit seiner "Milchmädchenrechnung" hat versagt und das Harakiri einer langen, sozialdemokratischen Geschichte nimmt leider seinen Lauf.
Das gepimpere der Beamten und Besserverdiener geht mir nur noch auf den Keks, ebenso die Diäten, auf deren Erhöhung (außer den Linken, glaube ich) keine Partei verzichten möchte.
Und auch Herr Jens Bas (Vorstand der Techniker Krankenkasse ) wird bei mir keine Behandlung bekommen, denn er war der erste, der die Grundlohnsummengeschichte wieder aus der Mottenkiste geholt hat.
Die meisten Leistungserbringer im Gesundheitswesen stehen doch schon genug unter Druck.
So ist das, wenn man eine sinnvolle Tätigkeit gewählt hat?
Schönen Dank für gar nix.
Ich prognostiziere, es wir nicht reichen und es muss noch viel schlimmer kommen. Gerade weil der Elefant im Raum - die Alimentierung von Bürgergeldempfängern inkl. Migranten, die nie einbezahlt haben nicht abgeschafft wird. Dadurch allein entsteht ein Defizit von 12 Mrd. , während das Gesamtdefizit bei 15 Mrd. liegt.
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brigitte nellißen schrieb:
Nebelkerzen überall.
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FoetorExOre schrieb:
Ich finde das Wort "Homöpathie" und "Tropfen auf dem heissen Stein" sind sehr treffende Analogien.
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Marcus schrieb:
Den Seitenhieb gegen die Homöopathie können Sie sich sparen, Herr Merz. Das ist Polarisierung Schulmedizin gegen Komplemtärmedizin pur. Es gwht hier um 40 Millionen Euro, also 0,03 Prozent der GKV-Ausgaben, die manche Kassen derzeit noch für ärztlich verordnete homöopathische Präparate bezahlen. Also einen Tropfen auf dem heißen Stein. Ansonsten Danke für die klare Darstellung der kommenden Maßnahmen, die übrigens noch durch Bundestag und Bundestag müssen und zum 1.1. 2028 in Kraft treten sollen.
Ich prognostiziere, es wir nicht reichen und es muss noch viel schlimmer kommen. Gerade weil der Elefant im Raum - die Alimentierung von Bürgergeldempfängern inkl. Migranten, die nie einbezahlt haben nicht abgeschafft wird. Dadurch allein entsteht ein Defizit von 12 Mrd. , während das Gesamtdefizit bei 15 Mrd. liegt.
Wir sind in unserem Job eh schon unterbezahlt.
Ich kann diese Regierung nicht erst nehmen. Lasten werden den Schwächsten aufgebürdet.
Beamte bekommen im Krankheitsfall 100% Lohnfortzahlung für mehr als ein Jahr.
Es lohnt sich nicht jedliche Energie in dieses Thema zu stecken.
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Manuela Derra schrieb:
Diese ganzen Sparmaßnahmen sind lächerlich.
Wir sind in unserem Job eh schon unterbezahlt.
Ich kann diese Regierung nicht erst nehmen. Lasten werden den Schwächsten aufgebürdet.
Beamte bekommen im Krankheitsfall 100% Lohnfortzahlung für mehr als ein Jahr.
Es lohnt sich nicht jedliche Energie in dieses Thema zu stecken.
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