Die Fakultät für Angewandte
Gesundheits- und
Sozialwissenschaften der
Technischen Hochschule
Rosenheim sucht zum 15.11.2026 eine
Lehrkraft (m/w/d) für besondere
Aufgaben
für den Bereich
Physiotherapie
in Teilzeit mit 75 % der
durchschnittlichen regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit einer
entsprechenden Vollbeschäftigung.
Die Stelle ist bis 31.12.2029
befristet.
Dienstort ist Rosenheim.
Kennziffer 2026-085-G...
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Gesundheits- und
Sozialwissenschaften der
Technischen Hochschule
Rosenheim sucht zum 15.11.2026 eine
Lehrkraft (m/w/d) für besondere
Aufgaben
für den Bereich
Physiotherapie
in Teilzeit mit 75 % der
durchschnittlichen regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit einer
entsprechenden Vollbeschäftigung.
Die Stelle ist bis 31.12.2029
befristet.
Dienstort ist Rosenheim.
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Seit dem 1. April gelten neue Erstattungssätze für beihilfefähige Heilmittel auf Bundesebene. Die neuen Höchstsätze wurden vom Bundesverwaltungsamt veröffentlicht.
Diese greifen für Beamte, deren Dienstherr der Bund ist und orientieren sich an den aktuellen Vergütungen der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Zusätzlich wurden auch die Richtzeiten der Behandlungsdauer den Regelbehandlungszeiten der GKV angeglichen.
Da es sich bei der Beihilfe nur um einen Zuschuss, das heißt eine finanzielle Unterstützung, handelt, sind diese Höchstsätze als Behandlungskosten nicht bindend. Physiotherapiepraxen sollten daher vor Therapiebeginn ihre Preise per Honorarvereinbarung mit dem Patienten individuell festlegen.
Weiterführende Informationen zur Beihilfe finden Sie in unserem Artikel "Beihilfe: Ein paar grundsätzliche Informationen" aus dem Jahre 2018.
Online-Befragung zur digitalen Kompetenz von Therapeuten
Die Charité Berlin führt zurzeit eine Online-Befragung zu den Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien von Therapeutinnen und Therapeuten durch. Dabei wird erfasst, ob und inwieweit diese auf die Arbeit mit digitaler Technik vorbereitet sind. Im Fragebogen wird beispielsweise die Nutzung digitaler Tools auf dem Smartphone, der Smartwatch oder dem Computer abgefragt.
Die Umfrage erfolgt im Rahmen einer Promotion an der Charité Berlin und ist Teil der Studie zur Digitalisierung in der Pflege (DIPF). Anhand der Ergebnisse sollen Handlungsempfehlungen entwickelt werden, wie die digitalen Kompetenzen gegebenenfalls verbessert werden können.
An der Befragung können alle Personen teilnehmen, die einen Therapieberuf ausüben. Wer Interesse hat, sich an der Umfrage zu beteiligen, findet den Fragebogen hier.
dh / physio.de
BeihilfeUmfragedigitale MedienCharitekurz notiert
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