Für unsere Abteilung
Physiotherapie am Standort
Freudenstadt suchen wir für den
Fachbereich Psychiatrie
und Psychosomatik zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d)
Physiotherapeut Psychiatrie /
Psychosomatik (m/w/d)
In Vollzeitbeschäftigung
Befristet im Rahmen einer
Elternzeitvertretung gem. "§ 14
Abs.1 TzBfG
Ihre Aufgaben:
Physiotherapeutische
Befunderhebung, Behan...
Physiotherapie am Standort
Freudenstadt suchen wir für den
Fachbereich Psychiatrie
und Psychosomatik zum
nächstmöglichen Zeitpunkt einen
Physiotherapeuten (m/w/d)
Physiotherapeut Psychiatrie /
Psychosomatik (m/w/d)
In Vollzeitbeschäftigung
Befristet im Rahmen einer
Elternzeitvertretung gem. "§ 14
Abs.1 TzBfG
Ihre Aufgaben:
Physiotherapeutische
Befunderhebung, Behan...
Die meisten Unfälle ereigneten sich auf mittelschweren Pisten (50,1 Prozent) und während der ersten zwei Stunden der sportlichen Aktivität. Entgegen der Erwartungen hatten Wetterbedingungen, Schneebeschaffenheit und Skiausrüstung keinen signifikanten Einfluss auf das Verletzungsrisiko.
Die Studie betont die Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und gezielter Aufklärung zur Unfallvermeidung, insbesondere für ältere und erfahrene Sportler. Gesundheitslandesrat Hubert Messner und Sanitätsdirektor Josef Widmann unterstreichen die Bedeutung der Prävention und einer guten körperlichen Vorbereitung.
Untermauert wird der Stellenwert der Prävention von einer thematisch verwandten Statistik des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Diese berichtet, dass 19,8 Prozent aller Sportunfälle zwischen 2018 und 2022 beim Skisport passierten, was nur vom Fußball mit 34 Prozent übertroffen wird. Skiunfälle verursachen dabei durchschnittlich aber die höchsten finanziellen Schäden mit 7.900 Euro pro Fall.
Daher erst trainieren, dann wedeln.
Katja Ibsen mit Hilfe generativer Modelle / physio.de
SkiVerletzungStatistikPräventionStudie
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