Staatlich geprüfter
Physiotherapeutin (m/w/d) mit
Perspektive auf Teilhaberschaft als
Gesellschafter*in.
Für unsere moderne
physiotherapeutische Praxis suchen
wir eine erfahrene und fachlich
hervorragend qualifizierte
Persönlichkeit, die nicht nur
therapeutisch auf höchstem Niveau
arbeitet, sondern perspektivisch
unternehmerisch mitgestalten
möchte.
Perspektive Teilhaberschaft:
Nach einer vereinbarten Karenzzeit
und erfolgreicher Zusammenarbeit
bieten wir die Möglichkeit zur
Teilhaber...
Physiotherapeutin (m/w/d) mit
Perspektive auf Teilhaberschaft als
Gesellschafter*in.
Für unsere moderne
physiotherapeutische Praxis suchen
wir eine erfahrene und fachlich
hervorragend qualifizierte
Persönlichkeit, die nicht nur
therapeutisch auf höchstem Niveau
arbeitet, sondern perspektivisch
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möchte.
Perspektive Teilhaberschaft:
Nach einer vereinbarten Karenzzeit
und erfolgreicher Zusammenarbeit
bieten wir die Möglichkeit zur
Teilhaber...
Mir fällt es bei Kindern, v.a. aber auch bei Jugendlichen und Erwachsenen auf, dass die Trisomie 21 sehr oft mit Stottern einhergeht. In den allermeisten Fällen stehen ganz andere Dinge im Vordergrund, so dass ich immer froh war, wenn die Kommunikationsfähigkeit überhaupt gesteigert wurde. Stottern war zweitrangig.
Aktuell habe ich einen 35 jährigen in Therapie - ich kenne ihn seit er 11 ist (keine Angst, er kommt nicht so lange. Da lagen etwa 20 Jahre "Pause" dazwischen). Er ist verhältnismäßig fit, hat einen Halbtagsjob (Betten beziehen in einer größeren Pflegeeinrichtug), kann etwas lesen und spricht in kurzen einfachen Sätzen. Kommuniziert in einfachen Situationen klar und kann meistens auch Fragen adäquat beantworten. Komplexe sprachliche Zusammenhänge verarbeitet er nicht gut, mehrere Informationen auf einmal überfordern ihn.
Wie auch immer, er stottert gelegentlich wirklich heftig mit leichten Blockaden, tonisch- klonische Laut-und Silbenwiederholungen. Und es stört ihn.
Ich therapiere Stottern normalerweise (wenn überhaupt...) in Anlehnung an van Riper: Desensibilisierung - Identifikation- Modifikation. Bei der Modifikation unterschiedliche Techniken. Zusätzlich Atmung und Entspannungstechniken. Ich kann mir das bei ihm nicht vorstellen, denke er ist mit so viel Selbstbeobachtung ziemlich überfordert.
Mein Ansatz bislang: a) Sprachkompetenz steigern b) Rhythmik.
Bin aber etwas ratlos.
Bin für jede Anregung dankbar
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neuer verSUSUch schrieb:
Mal ne Frage in die Runde: behandelt ihr das? Wenn ja, wie?
Mir fällt es bei Kindern, v.a. aber auch bei Jugendlichen und Erwachsenen auf, dass die Trisomie 21 sehr oft mit Stottern einhergeht. In den allermeisten Fällen stehen ganz andere Dinge im Vordergrund, so dass ich immer froh war, wenn die Kommunikationsfähigkeit überhaupt gesteigert wurde. Stottern war zweitrangig.
Aktuell habe ich einen 35 jährigen in Therapie - ich kenne ihn seit er 11 ist (keine Angst, er kommt nicht so lange. Da lagen etwa 20 Jahre "Pause" dazwischen). Er ist verhältnismäßig fit, hat einen Halbtagsjob (Betten beziehen in einer größeren Pflegeeinrichtug), kann etwas lesen und spricht in kurzen einfachen Sätzen. Kommuniziert in einfachen Situationen klar und kann meistens auch Fragen adäquat beantworten. Komplexe sprachliche Zusammenhänge verarbeitet er nicht gut, mehrere Informationen auf einmal überfordern ihn.
Wie auch immer, er stottert gelegentlich wirklich heftig mit leichten Blockaden, tonisch- klonische Laut-und Silbenwiederholungen. Und es stört ihn.
Ich therapiere Stottern normalerweise (wenn überhaupt...) in Anlehnung an van Riper: Desensibilisierung - Identifikation- Modifikation. Bei der Modifikation unterschiedliche Techniken. Zusätzlich Atmung und Entspannungstechniken. Ich kann mir das bei ihm nicht vorstellen, denke er ist mit so viel Selbstbeobachtung ziemlich überfordert.
Mein Ansatz bislang: a) Sprachkompetenz steigern b) Rhythmik.
Bin aber etwas ratlos.
Bin für jede Anregung dankbar
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