physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Solingen

Physiotherapeut/in oder
Osteopath/in gesucht - entspanntes
Arbeiten in heller Wohlfühlpraxis

Über uns: Wir sind eine moderne
und wunderschöne Privatpraxis für
Physiotherapie und Osteopathie und
suchen ein weiteres Teammitglied,
das perfekt zu uns und unseren
Patienten passt. Unsere
Behandlungen sind generell 60
Minuten und komplett abgestimmt auf
unsere Patienten.Wir stehen in
einem engen und guten Kontakt zu
den umliegenden
Ärzten.Arbeitszeiten passen wir an
dein Privatleben an und sind...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Freie Mitarbeit Freier Mitarbeiter

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
Freier Mitarbeiter
Es gibt 25 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
23.10.2013 20:08
Hallo Leute,

ich weiß das Thema wurde hier schon mehrfach diskutiert und besprochen, aber leider werde ich aus den vorangegangenen Antworten nicht schlauer für mein Problem (und/oder bin zu doof die richtigen Stellen zum Lesen zu finden! :tired_face: )

Es wäre also super wenn ihr mir entweder hilfreiche Antworten geben könntet oder mir einen direkten Link posten wo ich nachlesen kann!

Danke schon mal!

So, jetzt zu meinem Problem:

Ich überlege momentan mich beruflich zu verändern, Aktuell arbeite ich 20h angestellt in einer Praxis plus 450€-Job in einer anderen Praxis. Jetzt habe ich das Angebot den 450€-Job aufzustocken und als Freier Mitarbeiter dort zu arbeiten. Die andere Stelle könnte ich zusätzlich auch in eine FA Stelle ändern.

Jetzt überlege ich, wie und ob sich das für mich lohnen würde, da ich ja dann auch Abgaben zu zahlen hätte. Was ich mich jetzt frage ist, wie hoch sind die denn effektiv?

Rentenversicherung? (Hab was von 18,9% gelesen oder ca 300€ monatlich halbierter Mindestsatz in den ersten 3 Jahren, dann 600€/Monat)

Krankenversicherung? (Ist das dann der volle Beitrag, also Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil addiert? Das wären dann auch nochmal 15,5%)

Pflegeversicherung? (Muss ich die zahlen? Habe 2,3% gefunden...)

Arbeitslosenversicherung (3,0%)

Wenn ich das addiere komme ich auf 39,7% und dann gehen auch noch Steuern, eine Berufshaftpflichtversicherung, Ausfälle wegen evtl. Krankheit und Urlaub ab... Das kann sich doch kaum lohnen überhaupt so zu arbeiten?!

Ich bin einfach extrem verunsichert und weiß nicht weiter. Wenn mir jemand weiterhelfen könnte wäre das spitze! Vielen Dank im Voraus!
1

Gefällt mir

Hallo Leute, ich weiß das Thema wurde hier schon mehrfach diskutiert und besprochen, aber leider werde ich aus den vorangegangenen Antworten nicht schlauer für mein Problem (und/oder bin zu doof die richtigen Stellen zum Lesen zu finden! :tired_face: ) Es wäre also super wenn ihr mir entweder hilfreiche Antworten geben könntet oder mir einen direkten Link posten wo ich nachlesen kann! Danke schon mal! So, jetzt zu meinem Problem: Ich überlege momentan mich beruflich zu verändern, Aktuell arbeite ich 20h angestellt in einer Praxis plus 450€-Job in einer anderen Praxis. Jetzt habe ich das Angebot den 450€-Job aufzustocken und als Freier Mitarbeiter dort zu arbeiten. Die andere Stelle könnte ich zusätzlich auch in eine FA Stelle ändern. Jetzt überlege ich, wie und ob sich das für mich lohnen würde, da ich ja dann auch Abgaben zu zahlen hätte. Was ich mich jetzt frage ist, wie hoch sind die denn effektiv? Rentenversicherung? (Hab was von 18,9% gelesen oder ca 300€ monatlich halbierter Mindestsatz in den ersten 3 Jahren, dann 600€/Monat) Krankenversicherung? (Ist das dann der volle Beitrag, also Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil addiert? Das wären dann auch nochmal 15,5%) Pflegeversicherung? (Muss ich die zahlen? Habe 2,3% gefunden...) Arbeitslosenversicherung (3,0%) Wenn ich das addiere komme ich auf 39,7% und dann gehen auch noch Steuern, eine Berufshaftpflichtversicherung, Ausfälle wegen evtl. Krankheit und Urlaub ab... Das kann sich doch kaum lohnen überhaupt so zu arbeiten?! Ich bin einfach extrem verunsichert und weiß nicht weiter. Wenn mir jemand weiterhelfen könnte wäre das spitze! Vielen Dank im Voraus!
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

MarDue schrieb:

Hallo Leute,

ich weiß das Thema wurde hier schon mehrfach diskutiert und besprochen, aber leider werde ich aus den vorangegangenen Antworten nicht schlauer für mein Problem (und/oder bin zu doof die richtigen Stellen zum Lesen zu finden! :tired_face: )

Es wäre also super wenn ihr mir entweder hilfreiche Antworten geben könntet oder mir einen direkten Link posten wo ich nachlesen kann!

Danke schon mal!

So, jetzt zu meinem Problem:

Ich überlege momentan mich beruflich zu verändern, Aktuell arbeite ich 20h angestellt in einer Praxis plus 450€-Job in einer anderen Praxis. Jetzt habe ich das Angebot den 450€-Job aufzustocken und als Freier Mitarbeiter dort zu arbeiten. Die andere Stelle könnte ich zusätzlich auch in eine FA Stelle ändern.

Jetzt überlege ich, wie und ob sich das für mich lohnen würde, da ich ja dann auch Abgaben zu zahlen hätte. Was ich mich jetzt frage ist, wie hoch sind die denn effektiv?

Rentenversicherung? (Hab was von 18,9% gelesen oder ca 300€ monatlich halbierter Mindestsatz in den ersten 3 Jahren, dann 600€/Monat)

Krankenversicherung? (Ist das dann der volle Beitrag, also Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil addiert? Das wären dann auch nochmal 15,5%)

Pflegeversicherung? (Muss ich die zahlen? Habe 2,3% gefunden...)

Arbeitslosenversicherung (3,0%)

Wenn ich das addiere komme ich auf 39,7% und dann gehen auch noch Steuern, eine Berufshaftpflichtversicherung, Ausfälle wegen evtl. Krankheit und Urlaub ab... Das kann sich doch kaum lohnen überhaupt so zu arbeiten?!

Ich bin einfach extrem verunsichert und weiß nicht weiter. Wenn mir jemand weiterhelfen könnte wäre das spitze! Vielen Dank im Voraus!

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
23.10.2013 20:44
Arbeite dich tiefer in die Materie ein.

"Freier Mitarbeiter" solltest du nicht werden weil's dir jemand angeboten hat. "Freier Mitarbeiter" wirst du aus dem ureigenen Bestreben heraus, selbstständig zu arbeiten.

Im Angestelltenverhältnis hast du relative Sicherheit bei nicht immer optmaler Entlohnung (dafür fällst du, wenn etwas schief geht, meist sehr weich). Wenn nichts Besonderes passiert kannst du dir die Steuererklärung evt. sogar sparen.

Als "Freie Mitarbeiterin" trägt nicht mehr dein Chef die Risiken sondern du selbst. Auch das Risiko, von heute auf morgen keine Aufträge mehr zu bekommen (=du bist arbeitslos). Du machst deine Steuererklärung selbst und noch etlichen anderen Papierkram dazu.

Die Sozialabgaben und Haftpflichtversicherung etc. sind in dein aktuelles Gehalt einkalkuliert, verlass dich drauf - keiner deiner Chefs beschäftigt dich weil er gerade lustig ist :)

(das ist ernst gemeint: Beschäftige dich ausgiebig mit den Konsequenzen die der Wechsel von einem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit bedeutet!)

1

Gefällt mir

Arbeite dich tiefer in die Materie ein. "Freier Mitarbeiter" solltest du nicht werden weil's dir jemand angeboten hat. "Freier Mitarbeiter" wirst du aus dem ureigenen Bestreben heraus, selbstständig zu arbeiten. Im Angestelltenverhältnis hast du relative Sicherheit bei nicht immer optmaler Entlohnung (dafür fällst du, wenn etwas schief geht, meist sehr weich). Wenn nichts Besonderes passiert kannst du dir die Steuererklärung evt. sogar sparen. Als "Freie Mitarbeiterin" trägt nicht mehr dein Chef die Risiken sondern du selbst. Auch das Risiko, von heute auf morgen keine Aufträge mehr zu bekommen (=du bist arbeitslos). Du machst deine Steuererklärung selbst und noch etlichen anderen Papierkram dazu. Die Sozialabgaben und Haftpflichtversicherung etc. sind in dein aktuelles Gehalt einkalkuliert, verlass dich drauf - keiner deiner Chefs beschäftigt dich weil er gerade lustig ist :) (das ist ernst gemeint: Beschäftige dich ausgiebig mit den Konsequenzen die der Wechsel von einem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit bedeutet!)
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
23.10.2013 21:31
Danke für die schnelle Antwort. :)

Mir ist durchaus bewusst, dass ich als FM mehr Pflichten und vor allem auch Risiken habe die ich als Angestellter nicht habe... Ich würde auch ansich durchaus gerne selbstständig arbeiten, nur soll sich das dann natürlich auch (finanziell) lohnen.

Ich finde es gut meine Pläne selbst zu gestalten und meine Termine selbst zu planen. Also die Freiheiten finde ich schon erstrebenswert und ich habe auch im Hinterkopf mich in ein paar Jahren ganz selbstständig mit eigener Praxis zu machen.

Nur interessiert es mich eben ob sich das finanziell lohnt, daher die detaillierte Fragestellung! :)

Ich wüsste auch nicht wo und wie ich mich noch besser informieren kann bzw einarbeiten...
1

Gefällt mir

Danke für die schnelle Antwort. :) Mir ist durchaus bewusst, dass ich als FM mehr Pflichten und vor allem auch Risiken habe die ich als Angestellter nicht habe... Ich würde auch ansich durchaus gerne selbstständig arbeiten, nur soll sich das dann natürlich auch (finanziell) lohnen. Ich finde es gut meine Pläne selbst zu gestalten und meine Termine selbst zu planen. Also die Freiheiten finde ich schon erstrebenswert und ich habe auch im Hinterkopf mich in ein paar Jahren ganz selbstständig mit eigener Praxis zu machen. Nur interessiert es mich eben ob sich das finanziell lohnt, daher die detaillierte Fragestellung! :) Ich wüsste auch nicht wo und wie ich mich noch besser informieren kann bzw einarbeiten...
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



MarDue schrieb:

Danke für die schnelle Antwort. :)

Mir ist durchaus bewusst, dass ich als FM mehr Pflichten und vor allem auch Risiken habe die ich als Angestellter nicht habe... Ich würde auch ansich durchaus gerne selbstständig arbeiten, nur soll sich das dann natürlich auch (finanziell) lohnen.

Ich finde es gut meine Pläne selbst zu gestalten und meine Termine selbst zu planen. Also die Freiheiten finde ich schon erstrebenswert und ich habe auch im Hinterkopf mich in ein paar Jahren ganz selbstständig mit eigener Praxis zu machen.

Nur interessiert es mich eben ob sich das finanziell lohnt, daher die detaillierte Fragestellung! :)

Ich wüsste auch nicht wo und wie ich mich noch besser informieren kann bzw einarbeiten...

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
die neue
23.10.2013 21:33
dann bestell Dir mal das Buch "die eigene Praxis".
Da steht eine Menge drin.

Bereite Dich doch einfach auf eine Selbständigkeit vor indem Du Dein Angestelltenverhältnis lebst wie ein Selbständiger
1

Gefällt mir

• Papa Alpaka
dann bestell Dir mal das Buch "die eigene Praxis". Da steht eine Menge drin. Bereite Dich doch einfach auf eine Selbständigkeit vor indem Du Dein Angestelltenverhältnis lebst wie ein Selbständiger
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



die neue schrieb:

dann bestell Dir mal das Buch "die eigene Praxis".
Da steht eine Menge drin.

Bereite Dich doch einfach auf eine Selbständigkeit vor indem Du Dein Angestelltenverhältnis lebst wie ein Selbständiger

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Papa Alpaka schrieb:

Arbeite dich tiefer in die Materie ein.

"Freier Mitarbeiter" solltest du nicht werden weil's dir jemand angeboten hat. "Freier Mitarbeiter" wirst du aus dem ureigenen Bestreben heraus, selbstständig zu arbeiten.

Im Angestelltenverhältnis hast du relative Sicherheit bei nicht immer optmaler Entlohnung (dafür fällst du, wenn etwas schief geht, meist sehr weich). Wenn nichts Besonderes passiert kannst du dir die Steuererklärung evt. sogar sparen.

Als "Freie Mitarbeiterin" trägt nicht mehr dein Chef die Risiken sondern du selbst. Auch das Risiko, von heute auf morgen keine Aufträge mehr zu bekommen (=du bist arbeitslos). Du machst deine Steuererklärung selbst und noch etlichen anderen Papierkram dazu.

Die Sozialabgaben und Haftpflichtversicherung etc. sind in dein aktuelles Gehalt einkalkuliert, verlass dich drauf - keiner deiner Chefs beschäftigt dich weil er gerade lustig ist :)

(das ist ernst gemeint: Beschäftige dich ausgiebig mit den Konsequenzen die der Wechsel von einem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit bedeutet!)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
die neue
23.10.2013 21:27
gebe Papa Alpake recht: man "wird" nicht FM, weil es einem angeboten wird .... das ist eine schlechte Lösung.
Von dem 1. Gedanken, sich selbständig zu machen (und genau das ist FM) bis hin zur Durchführung dauert (mindestens) ein paar Monate.

Jetzt die 2. Hürde: eine Arbeitnehmer-Stelle zum FM umfunktionieren klappt leider nicht. Hier schaut die DRV extrem genau hin - vergiß es!

Solltest Du für Dich entscheiden, daß Du selbständig werden möchtest (was voraussetzt, daß Du Dir andere Auftraggeber suchst):
- DRV entweder einkommensabhängig (liegt bei ca. 19%) oder in den ersten 3 Jahren halber Regelbeitrag (ca. 260,-). Anschließend einkommensabhängig oder ganzer Regelbeitrag
- Krankenkasse mit Krankengeld ab 7. Woche ca. 15,5%
- Berufsgenossenschaft
- Berufshaftpflicht

Zusätzlich natürlich die ganzen Zusatzstunden, die nötig sind für die Planung, den ganzen Papierkram.

Fazit: man kann als FM gutes Geld verdienen - wenn man entsprechend hart arbeitet und sich nicht nur darauf verlässt, daß die PI einem die Patienten "zuschustern". Ich hab etliche Jahre als FM gearbeitet und es hat sich gelohnt. Aber es ist ein völlig anderes Arbeiten als als Angestellter.
1

Gefällt mir

gebe Papa Alpake recht: man "wird" nicht FM, weil es einem angeboten wird .... das ist eine schlechte Lösung. Von dem 1. Gedanken, sich selbständig zu machen (und genau das ist FM) bis hin zur Durchführung dauert (mindestens) ein paar Monate. Jetzt die 2. Hürde: eine Arbeitnehmer-Stelle zum FM umfunktionieren klappt leider nicht. Hier schaut die DRV extrem genau hin - vergiß es! Solltest Du für Dich entscheiden, daß Du selbständig werden möchtest (was voraussetzt, daß Du Dir andere Auftraggeber suchst): - DRV entweder einkommensabhängig (liegt bei ca. 19%) oder in den ersten 3 Jahren halber Regelbeitrag (ca. 260,-). Anschließend einkommensabhängig oder ganzer Regelbeitrag - Krankenkasse mit Krankengeld ab 7. Woche ca. 15,5% - Berufsgenossenschaft - Berufshaftpflicht Zusätzlich natürlich die ganzen Zusatzstunden, die nötig sind für die Planung, den ganzen Papierkram. Fazit: man kann als FM gutes Geld verdienen - wenn man entsprechend hart arbeitet und sich nicht nur darauf verlässt, daß die PI einem die Patienten "zuschustern". Ich hab etliche Jahre als FM gearbeitet und es hat sich gelohnt. Aber es ist ein völlig anderes Arbeiten als als Angestellter.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

die neue schrieb:

gebe Papa Alpake recht: man "wird" nicht FM, weil es einem angeboten wird .... das ist eine schlechte Lösung.
Von dem 1. Gedanken, sich selbständig zu machen (und genau das ist FM) bis hin zur Durchführung dauert (mindestens) ein paar Monate.

Jetzt die 2. Hürde: eine Arbeitnehmer-Stelle zum FM umfunktionieren klappt leider nicht. Hier schaut die DRV extrem genau hin - vergiß es!

Solltest Du für Dich entscheiden, daß Du selbständig werden möchtest (was voraussetzt, daß Du Dir andere Auftraggeber suchst):
- DRV entweder einkommensabhängig (liegt bei ca. 19%) oder in den ersten 3 Jahren halber Regelbeitrag (ca. 260,-). Anschließend einkommensabhängig oder ganzer Regelbeitrag
- Krankenkasse mit Krankengeld ab 7. Woche ca. 15,5%
- Berufsgenossenschaft
- Berufshaftpflicht

Zusätzlich natürlich die ganzen Zusatzstunden, die nötig sind für die Planung, den ganzen Papierkram.

Fazit: man kann als FM gutes Geld verdienen - wenn man entsprechend hart arbeitet und sich nicht nur darauf verlässt, daß die PI einem die Patienten "zuschustern". Ich hab etliche Jahre als FM gearbeitet und es hat sich gelohnt. Aber es ist ein völlig anderes Arbeiten als als Angestellter.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Frank Benstein
24.10.2013 10:48
Hi,
meines Wissens nach wäre es nicht ratsam deine jetzigen Stellen in eine freie Arbeiterschaft zu ändern. Du musst bei der Drv-Bund eine Statusfeststellung machen und die Gefahr einer scheinselbstständigkeit wie du es beschreibt ist sehr hoch.
Für genauere Informationen schau doch mal bei dem Experten für die freie Mitarbeiterschaft vorbei.
Link

mfg
1

Gefällt mir

• Meitao
Hi, meines Wissens nach wäre es nicht ratsam deine jetzigen Stellen in eine freie Arbeiterschaft zu ändern. Du musst bei der Drv-Bund eine Statusfeststellung machen und die Gefahr einer scheinselbstständigkeit wie du es beschreibt ist sehr hoch. Für genauere Informationen schau doch mal bei dem Experten für die freie Mitarbeiterschaft vorbei. www.skopinno.de mfg
Gefällt mir
Alle 14 Kommentare ansehen
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Matze82
24.10.2013 18:31
So schlimm ist das nun auch wieder nicht.
Man kann seine Stelle ruhig in eine fm Form umwandeln, du musst dich dann nur an die Richtlinien halten, dann kann dir nichts passieren, im schlimmsten Fall kannst du auch nur an den Kosten für 3 Monate beteiligt werden, deshalb mache es einfach und gehe deinen Weg.
1

Gefällt mir

So schlimm ist das nun auch wieder nicht. Man kann seine Stelle ruhig in eine fm Form umwandeln, du musst dich dann nur an die Richtlinien halten, dann kann dir nichts passieren, im schlimmsten Fall kannst du auch nur an den Kosten für 3 Monate beteiligt werden, deshalb mache es einfach und gehe deinen Weg.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Matze82 schrieb:

So schlimm ist das nun auch wieder nicht.
Man kann seine Stelle ruhig in eine fm Form umwandeln, du musst dich dann nur an die Richtlinien halten, dann kann dir nichts passieren, im schlimmsten Fall kannst du auch nur an den Kosten für 3 Monate beteiligt werden, deshalb mache es einfach und gehe deinen Weg.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Frank Benstein
25.10.2013 07:44
Ich finde das schon schlimm, denn nach negativer statusfeststellung ist man sofort arbeitslos, denn innerhalb eines gewissen Zeitraums ist es nicht zulässig bei seinem aktuellen Arbeitgeber als FM einzusteigen. da achtet die drv drauf.
1

Gefällt mir

Ich finde das schon schlimm, denn nach negativer statusfeststellung ist man sofort arbeitslos, denn innerhalb eines gewissen Zeitraums ist es nicht zulässig bei seinem aktuellen Arbeitgeber als FM einzusteigen. da achtet die drv drauf.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Frank Benstein schrieb:

Ich finde das schon schlimm, denn nach negativer statusfeststellung ist man sofort arbeitslos, denn innerhalb eines gewissen Zeitraums ist es nicht zulässig bei seinem aktuellen Arbeitgeber als FM einzusteigen. da achtet die drv drauf.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
die neue
25.10.2013 08:06
so eine Antwort kann nur jemand geben, der von FM, seinen Vorteilen und seinen Tücken für beide Seiten keine Ahnung hat.
1

Gefällt mir

so eine Antwort kann nur jemand geben, der von FM, seinen Vorteilen und seinen Tücken für beide Seiten keine Ahnung hat.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



die neue schrieb:

so eine Antwort kann nur jemand geben, der von FM, seinen Vorteilen und seinen Tücken für beide Seiten keine Ahnung hat.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
25.10.2013 08:35
Deshalb lass ich es ERST prüfen ob es zulässig ist und mache dann erst einen Vertrag.
So lange ich nicht sicher bin, dass es zulässig ist und ich dann Gefahr laufe arbeitslos zu sein, mache ich das nicht und bleibe Angestellter.

Bei der anderen Stelle wo ich aktuell 450€ Kraft bin sieht das denke ich anders aus, da ich da sowieso schon auf Honorarbasis (aber eben nur bis 450€) bezahlt werde...

Wegen dieser ganzen Tücken habe ich auch hier das Thema begonnen, weil ich hier im Forum und auch sonst im Netz nicht wirklich schlauer geworden bin...
Ich hoffe ein paar Fragen (siehe weiter unten) klären sich noch hier und/oder die Bücher die ich mir hole helfen mir dann weiter!

(Wäre sicherlich auch für andere Interessierte von Vorteil wenn hier viel geklärt werden würde...)
2

Gefällt mir

• L.Aurora
• Andi 72
Deshalb lass ich es ERST prüfen ob es zulässig ist und mache dann erst einen Vertrag. So lange ich nicht sicher bin, dass es zulässig ist und ich dann Gefahr laufe arbeitslos zu sein, mache ich das nicht und bleibe Angestellter. Bei der anderen Stelle wo ich aktuell 450€ Kraft bin sieht das denke ich anders aus, da ich da sowieso schon auf Honorarbasis (aber eben nur bis 450€) bezahlt werde... Wegen dieser ganzen Tücken habe ich auch hier das Thema begonnen, weil ich hier im Forum und auch sonst im Netz nicht wirklich schlauer geworden bin... Ich hoffe ein paar Fragen (siehe weiter unten) klären sich noch hier und/oder die Bücher die ich mir hole helfen mir dann weiter! (Wäre sicherlich auch für andere Interessierte von Vorteil wenn hier viel geklärt werden würde...)
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



MarDue schrieb:

Deshalb lass ich es ERST prüfen ob es zulässig ist und mache dann erst einen Vertrag.
So lange ich nicht sicher bin, dass es zulässig ist und ich dann Gefahr laufe arbeitslos zu sein, mache ich das nicht und bleibe Angestellter.

Bei der anderen Stelle wo ich aktuell 450€ Kraft bin sieht das denke ich anders aus, da ich da sowieso schon auf Honorarbasis (aber eben nur bis 450€) bezahlt werde...

Wegen dieser ganzen Tücken habe ich auch hier das Thema begonnen, weil ich hier im Forum und auch sonst im Netz nicht wirklich schlauer geworden bin...
Ich hoffe ein paar Fragen (siehe weiter unten) klären sich noch hier und/oder die Bücher die ich mir hole helfen mir dann weiter!

(Wäre sicherlich auch für andere Interessierte von Vorteil wenn hier viel geklärt werden würde...)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Matze82
25.10.2013 09:43
Das ist quatsch das du direkt arbeitslos wärst wenn du als Scheinselbstständig eingestuft wirst, dann hast du die vollen rechte als Angestellter, Lohnfortzahlung, Geld wenn du krank bist usw.
Ich bin selber PI, genau aus diesen Gründen würde ich keine fm beauftragen.
Wenn du aber die Chance hat, nutze sie.



[bearbeitet am 25.10.13 11:06]
1

Gefällt mir

Das ist quatsch das du direkt arbeitslos wärst wenn du als Scheinselbstständig eingestuft wirst, dann hast du die vollen rechte als Angestellter, Lohnfortzahlung, Geld wenn du krank bist usw. Ich bin selber PI, genau aus diesen Gründen würde ich keine fm beauftragen. Wenn du aber die Chance hat, nutze sie. [bearbeitet am 25.10.13 11:06]
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Matze82 schrieb:

Das ist quatsch das du direkt arbeitslos wärst wenn du als Scheinselbstständig eingestuft wirst, dann hast du die vollen rechte als Angestellter, Lohnfortzahlung, Geld wenn du krank bist usw.
Ich bin selber PI, genau aus diesen Gründen würde ich keine fm beauftragen.
Wenn du aber die Chance hat, nutze sie.



[bearbeitet am 25.10.13 11:06]

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
25.10.2013 11:28
Das heißt wenn ich jetzt in einer Praxis als FM tätig bin und nach einiger Zeit die DRV doch auf den Trichter kommt, dass sie mich als schein-selbstständig einstufen, dann bin ich quasi "wieder" Angestellter?!

Das ist ja für die Praxisinhaber richtig doof, aber für mich als FM/Angestellter (erstmal) relativ uninteressant?! Für mich wird es dann nur problematisch mit den (Sozial-)Versicherungen, das ist klar!

Also ich denke das würde auch nicht passieren bei mir, weil das wie gesagt in den Praxen Gang und Gäbe ist mit den FM und die da echt viel Erfahrung haben und das vorher (!!) ordentlich prüfen lassen.
1

Gefällt mir

Das heißt wenn ich jetzt in einer Praxis als FM tätig bin und nach einiger Zeit die DRV doch auf den Trichter kommt, dass sie mich als schein-selbstständig einstufen, dann bin ich quasi "wieder" Angestellter?! Das ist ja für die Praxisinhaber richtig doof, aber für mich als FM/Angestellter (erstmal) relativ uninteressant?! Für mich wird es dann nur problematisch mit den (Sozial-)Versicherungen, das ist klar! Also ich denke das würde auch nicht passieren bei mir, weil das wie gesagt in den Praxen Gang und Gäbe ist mit den FM und die da echt viel Erfahrung haben und das vorher (!!) ordentlich prüfen lassen.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



MarDue schrieb:

Das heißt wenn ich jetzt in einer Praxis als FM tätig bin und nach einiger Zeit die DRV doch auf den Trichter kommt, dass sie mich als schein-selbstständig einstufen, dann bin ich quasi "wieder" Angestellter?!

Das ist ja für die Praxisinhaber richtig doof, aber für mich als FM/Angestellter (erstmal) relativ uninteressant?! Für mich wird es dann nur problematisch mit den (Sozial-)Versicherungen, das ist klar!

Also ich denke das würde auch nicht passieren bei mir, weil das wie gesagt in den Praxen Gang und Gäbe ist mit den FM und die da echt viel Erfahrung haben und das vorher (!!) ordentlich prüfen lassen.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Matze82
25.10.2013 14:13
Ja so sieht es aus, dein Auftraggeber bzw. Dann Arbeitgeber kann dich aber nur an den Kosten der letzten 3 Monate beteiligen, der andere Rest ist sein Ding.
Solltest du dann z.b. nach 6 monaten als Scheinselbstständig eingestuft werden, heißt das das du dort schon 6 Monate als angestellter arbeitest, mit all seinen rechten wie Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit und normalen kündigungszeiten, er könnte dich dann zwar dort nicht mehr arbeiten lassen aber du bekommst dein Gehalt dann weiterhin, dein Chef muss sich dann an die gesetzliche Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende oder Mitte richten.
1

Gefällt mir

• L.Aurora
Ja so sieht es aus, dein Auftraggeber bzw. Dann Arbeitgeber kann dich aber nur an den Kosten der letzten 3 Monate beteiligen, der andere Rest ist sein Ding. Solltest du dann z.b. nach 6 monaten als Scheinselbstständig eingestuft werden, heißt das das du dort schon 6 Monate als angestellter arbeitest, mit all seinen rechten wie Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit und normalen kündigungszeiten, er könnte dich dann zwar dort nicht mehr arbeiten lassen aber du bekommst dein Gehalt dann weiterhin, dein Chef muss sich dann an die gesetzliche Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende oder Mitte richten.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Matze82 schrieb:

Ja so sieht es aus, dein Auftraggeber bzw. Dann Arbeitgeber kann dich aber nur an den Kosten der letzten 3 Monate beteiligen, der andere Rest ist sein Ding.
Solltest du dann z.b. nach 6 monaten als Scheinselbstständig eingestuft werden, heißt das das du dort schon 6 Monate als angestellter arbeitest, mit all seinen rechten wie Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit und normalen kündigungszeiten, er könnte dich dann zwar dort nicht mehr arbeiten lassen aber du bekommst dein Gehalt dann weiterhin, dein Chef muss sich dann an die gesetzliche Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende oder Mitte richten.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Meitao
25.10.2013 19:30
Preisfrage!

Was bist du wenn du als freier Mitarbeiter von der DRV-Bund als Scheinselbstständig eigestuft wirst?

Prinzipiell ein Angestellter ohne Vertrag. Weder mündlich noch schriftlich! Aber mit einem üppigen Honorar! Ergo = Arbeitslos!


MFG
Meitao
1

Gefällt mir

Preisfrage! Was bist du wenn du als freier Mitarbeiter von der DRV-Bund als Scheinselbstständig eigestuft wirst? Prinzipiell ein Angestellter ohne Vertrag. Weder mündlich noch schriftlich! Aber mit einem üppigen Honorar! Ergo = Arbeitslos! MFG Meitao
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Meitao schrieb:

Preisfrage!

Was bist du wenn du als freier Mitarbeiter von der DRV-Bund als Scheinselbstständig eigestuft wirst?

Prinzipiell ein Angestellter ohne Vertrag. Weder mündlich noch schriftlich! Aber mit einem üppigen Honorar! Ergo = Arbeitslos!


MFG
Meitao

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Meitao
25.10.2013 19:31
Insofern ein Arbeitsvertrag vorhanden ist, was er aber nicht ist. Denn der Dienstleistungsvertrag ist nichtig!

MFG
Meitao
1

Gefällt mir

Insofern ein Arbeitsvertrag vorhanden ist, was er aber nicht ist. Denn der Dienstleistungsvertrag ist nichtig! MFG Meitao
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Meitao schrieb:

Insofern ein Arbeitsvertrag vorhanden ist, was er aber nicht ist. Denn der Dienstleistungsvertrag ist nichtig!

MFG
Meitao

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Matze82
26.10.2013 02:04
Prinzipiell richtig, aber frag mal einen Anwalt, dass kann man auch im Internet nachlesen, wenn du als scheinselbstständig eingestuft wirst, hast du die vollen rechte eines Arbeitnehmers, auch wenn du noch so teuer bist.
Ich finde diese Gesetze auch richtig, denn sonst würde ich nur fm beauftragen und wenn sie als scheinselbstständig eingestuft werden, die Kosten dann auf sie abwälzen und direkt wieder die nächsten beauftragen.
1

Gefällt mir

Prinzipiell richtig, aber frag mal einen Anwalt, dass kann man auch im Internet nachlesen, wenn du als scheinselbstständig eingestuft wirst, hast du die vollen rechte eines Arbeitnehmers, auch wenn du noch so teuer bist. Ich finde diese Gesetze auch richtig, denn sonst würde ich nur fm beauftragen und wenn sie als scheinselbstständig eingestuft werden, die Kosten dann auf sie abwälzen und direkt wieder die nächsten beauftragen.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Matze82 schrieb:

Prinzipiell richtig, aber frag mal einen Anwalt, dass kann man auch im Internet nachlesen, wenn du als scheinselbstständig eingestuft wirst, hast du die vollen rechte eines Arbeitnehmers, auch wenn du noch so teuer bist.
Ich finde diese Gesetze auch richtig, denn sonst würde ich nur fm beauftragen und wenn sie als scheinselbstständig eingestuft werden, die Kosten dann auf sie abwälzen und direkt wieder die nächsten beauftragen.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Meitao
26.10.2013 07:09
Es ist halt ein Fall in das Rechtsnetz der Gesetzlichen Bestimmungen.

Dennoch führt es dazu, dass man sich ganz schnell einigt oder kündigt.

MFG
Meitao
1

Gefällt mir

Es ist halt ein Fall in das Rechtsnetz der Gesetzlichen Bestimmungen. Dennoch führt es dazu, dass man sich ganz schnell einigt oder kündigt. MFG Meitao
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Meitao schrieb:

Es ist halt ein Fall in das Rechtsnetz der Gesetzlichen Bestimmungen.

Dennoch führt es dazu, dass man sich ganz schnell einigt oder kündigt.

MFG
Meitao

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
CarMa
29.10.2013 15:18
Ich bin sehr gespannt, was dir die DRV mitteilt, wenn du deinen "Status" vorher prüfen lassen willst. Das funktioniert so leider nicht, so meine eigene Erfahrung. Ein Status kann erst dann festgestellt werden, wenn er bereits besteht, nicht vorher.
Abgesehen davon solltest du eigentlich auch selbst wissen ob du Selbstständig bist oder nicht, dass muss meiner Meinung nach niemand anders für mich feststellen. Bei einer Prüfung zählt am Ende nur, wie und ob die Selbstständigkeit tatsächlich gelebt wird und nicht was man irgendwann mal in ein Formular eingetragen hat.
1

Gefällt mir

Ich bin sehr gespannt, was dir die DRV mitteilt, wenn du deinen "Status" vorher prüfen lassen willst. Das funktioniert so leider nicht, so meine eigene Erfahrung. Ein Status kann erst dann festgestellt werden, wenn er bereits besteht, nicht vorher. Abgesehen davon solltest du eigentlich auch selbst wissen ob du Selbstständig bist oder nicht, dass muss meiner Meinung nach niemand anders für mich feststellen. Bei einer Prüfung zählt am Ende nur, wie und ob die Selbstständigkeit tatsächlich gelebt wird und nicht was man irgendwann mal in ein Formular eingetragen hat.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



CarMa schrieb:

Ich bin sehr gespannt, was dir die DRV mitteilt, wenn du deinen "Status" vorher prüfen lassen willst. Das funktioniert so leider nicht, so meine eigene Erfahrung. Ein Status kann erst dann festgestellt werden, wenn er bereits besteht, nicht vorher.
Abgesehen davon solltest du eigentlich auch selbst wissen ob du Selbstständig bist oder nicht, dass muss meiner Meinung nach niemand anders für mich feststellen. Bei einer Prüfung zählt am Ende nur, wie und ob die Selbstständigkeit tatsächlich gelebt wird und nicht was man irgendwann mal in ein Formular eingetragen hat.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Meitao
29.10.2013 19:19
Die Betriebsprüfung ist quasi eine erneute Statusfeststellung. Vorhergehende "Statusfeststellungen" verlieren ihre Relevanz.

MFG
Meitao
1

Gefällt mir

Die Betriebsprüfung ist quasi eine erneute Statusfeststellung. Vorhergehende "Statusfeststellungen" verlieren ihre Relevanz. MFG Meitao
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Meitao schrieb:

Die Betriebsprüfung ist quasi eine erneute Statusfeststellung. Vorhergehende "Statusfeststellungen" verlieren ihre Relevanz.

MFG
Meitao

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
CarMa
29.10.2013 19:40
Genau darauf wollte ich hinaus. :wink:
1

Gefällt mir

Genau darauf wollte ich hinaus. :wink:
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



CarMa schrieb:

Genau darauf wollte ich hinaus. :wink:

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Frank Benstein schrieb:

Hi,
meines Wissens nach wäre es nicht ratsam deine jetzigen Stellen in eine freie Arbeiterschaft zu ändern. Du musst bei der Drv-Bund eine Statusfeststellung machen und die Gefahr einer scheinselbstständigkeit wie du es beschreibt ist sehr hoch.
Für genauere Informationen schau doch mal bei dem Experten für die freie Mitarbeiterschaft vorbei.
Link

mfg

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
24.10.2013 20:00
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten bisher.

Die Regeln, Bestimmungen und Voraussetzungen um ein wirklicher FM zu sein und nicht scheinselbstständig sind mir bekannt. In der Praxis sind auch noch andere FM tätig von daher haben die Praxisinhaber da schon Ahnung und regeln das so, dass das in trockenen Tüchern ist.
Und es wird ja geprüfte vorher/zu Anfang von der DRV, also wird das nicht das Proble.

Meine Frage hier hat auch nicht darauf abgezielt ob ich das nun besser sein lasse oder mache, sondern lediglich darauf ob bzw. ab wann sich das für mich auch finanziell lohnt!

Weiss jemand wie hoch der Satz für die BG ist?

Und wie viel ÷ ich in etwa an Steuern (Verheiratet, also Klasse 4) ich an den Fiskus abdrücken muss?

Wie ist es wenn ich in einer Stelle angestellt bleibe (20h/Woche) und eine weitere Tätigkeit als FM antrete. Bis zu welchem Verhältnis (also Gehalt zu Verdienst von der FM) ist das möglich? Ab wann muss ich mich zusätzlich zur normalen Krankenkasse aus der Angestellten-Tätigkeit auch noch extra weiter versichern? Ist es überhaupt rechtlich möglich aus der freien Mitarbeiterschaft mehr Geld zu verdienen als von der angestellten Stelle?

Mal wieder Fragen über Fragen, ich hoffe sie sind einigermaßen verständlich und ihr könnt mir weiter helfen! :) Ich werde mir auch die empfohlenen Bücher zulegen und wälzen (kann nicht schaden gut vorbereitet zu sein) nur wäre es super vorher schon ein bisschen bescheid zu wissen!! :)
1

Gefällt mir

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten bisher. Die Regeln, Bestimmungen und Voraussetzungen um ein wirklicher FM zu sein und nicht scheinselbstständig sind mir bekannt. In der Praxis sind auch noch andere FM tätig von daher haben die Praxisinhaber da schon Ahnung und regeln das so, dass das in trockenen Tüchern ist. Und es wird ja geprüfte vorher/zu Anfang von der DRV, also wird das nicht das Proble. Meine Frage hier hat auch nicht darauf abgezielt ob ich das nun besser sein lasse oder mache, sondern lediglich darauf ob bzw. ab wann sich das für mich auch finanziell lohnt! Weiss jemand wie hoch der Satz für die BG ist? Und wie viel ÷ ich in etwa an Steuern (Verheiratet, also Klasse 4) ich an den Fiskus abdrücken muss? Wie ist es wenn ich in einer Stelle angestellt bleibe (20h/Woche) und eine weitere Tätigkeit als FM antrete. Bis zu welchem Verhältnis (also Gehalt zu Verdienst von der FM) ist das möglich? Ab wann muss ich mich zusätzlich zur normalen Krankenkasse aus der Angestellten-Tätigkeit auch noch extra weiter versichern? Ist es überhaupt rechtlich möglich aus der freien Mitarbeiterschaft mehr Geld zu verdienen als von der angestellten Stelle? Mal wieder Fragen über Fragen, ich hoffe sie sind einigermaßen verständlich und ihr könnt mir weiter helfen! :) Ich werde mir auch die empfohlenen Bücher zulegen und wälzen (kann nicht schaden gut vorbereitet zu sein) nur wäre es super vorher schon ein bisschen bescheid zu wissen!! :)
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
MarDue
25.10.2013 11:29
Kleiner *Push* für meinen Beitrag vorher... Nur damit die Fragen die ich dort gestellt hatte nicht in der Diskussion unter gehen... :unamused:
1

Gefällt mir

Kleiner *Push* für meinen Beitrag vorher... Nur damit die Fragen die ich dort gestellt hatte nicht in der Diskussion unter gehen... :unamused:
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



MarDue schrieb:

Kleiner *Push* für meinen Beitrag vorher... Nur damit die Fragen die ich dort gestellt hatte nicht in der Diskussion unter gehen... :unamused:

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

MarDue schrieb:

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten bisher.

Die Regeln, Bestimmungen und Voraussetzungen um ein wirklicher FM zu sein und nicht scheinselbstständig sind mir bekannt. In der Praxis sind auch noch andere FM tätig von daher haben die Praxisinhaber da schon Ahnung und regeln das so, dass das in trockenen Tüchern ist.
Und es wird ja geprüfte vorher/zu Anfang von der DRV, also wird das nicht das Proble.

Meine Frage hier hat auch nicht darauf abgezielt ob ich das nun besser sein lasse oder mache, sondern lediglich darauf ob bzw. ab wann sich das für mich auch finanziell lohnt!

Weiss jemand wie hoch der Satz für die BG ist?

Und wie viel ÷ ich in etwa an Steuern (Verheiratet, also Klasse 4) ich an den Fiskus abdrücken muss?

Wie ist es wenn ich in einer Stelle angestellt bleibe (20h/Woche) und eine weitere Tätigkeit als FM antrete. Bis zu welchem Verhältnis (also Gehalt zu Verdienst von der FM) ist das möglich? Ab wann muss ich mich zusätzlich zur normalen Krankenkasse aus der Angestellten-Tätigkeit auch noch extra weiter versichern? Ist es überhaupt rechtlich möglich aus der freien Mitarbeiterschaft mehr Geld zu verdienen als von der angestellten Stelle?

Mal wieder Fragen über Fragen, ich hoffe sie sind einigermaßen verständlich und ihr könnt mir weiter helfen! :) Ich werde mir auch die empfohlenen Bücher zulegen und wälzen (kann nicht schaden gut vorbereitet zu sein) nur wäre es super vorher schon ein bisschen bescheid zu wissen!! :)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
24.10.2013 20:11
Das hört sich doch schon ganz anders an als gestern um diese Zeit :)

1

Gefällt mir

Das hört sich doch schon ganz anders an als gestern um diese Zeit :)
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Papa Alpaka schrieb:

Das hört sich doch schon ganz anders an als gestern um diese Zeit :)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Papa Alpaka
25.10.2013 11:00
Könnte es sein das dir ein "schein-" in deinem Satz fehlt, Matze? ;)

1

Gefällt mir

Könnte es sein das dir ein "schein-" in deinem Satz fehlt, Matze? ;)
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Matze82
25.10.2013 11:05
Ja da hast du recht:)) , habe es gerade eben aktualisiert.



[bearbeitet am 25.10.13 11:07]
1

Gefällt mir

Ja da hast du recht:)) , habe es gerade eben aktualisiert. [bearbeitet am 25.10.13 11:07]
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Matze82 schrieb:

Ja da hast du recht:)) , habe es gerade eben aktualisiert.



[bearbeitet am 25.10.13 11:07]

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Papa Alpaka schrieb:

Könnte es sein das dir ein "schein-" in deinem Satz fehlt, Matze? ;)



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Freie Mitarbeit Freier Mitarbeiter

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns