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physioberlin
13.04.2018 13:11
Moin,
aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss.
LG
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Moin, aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss. LG
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physioberlin schrieb:

Moin,
aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss.
LG

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morpheus-06
13.04.2018 17:45
physioberlin schrieb am 13.4.18 13:11:
Moin,
aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss.
LG


Mit Theorg geht das, es wird auf dem Tablet unterschrieben und das Formular wandert in die E-Akte.
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[zitat]physioberlin schrieb am 13.4.18 13:11: Moin, aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss. LG [/zitat] Mit Theorg geht das, es wird auf dem Tablet unterschrieben und das Formular wandert in die E-Akte.
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mia 554
14.04.2018 12:15
Da wir kein Tablet haben, werde ich die Formulare in Papierform unterschreiben lassen, einscannen, in Theorgs E-Akte ablegen und das Formular dann schreddern... :unamused: das müßte doch "gesetzeskonform" sein :confused: :hushed:
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Da wir kein Tablet haben, werde ich die Formulare in Papierform unterschreiben lassen, einscannen, in Theorgs E-Akte ablegen und das Formular dann schreddern... :unamused: das müßte doch "gesetzeskonform" sein :confused: :hushed:
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mia 554 schrieb:

Da wir kein Tablet haben, werde ich die Formulare in Papierform unterschreiben lassen, einscannen, in Theorgs E-Akte ablegen und das Formular dann schreddern... :unamused: das müßte doch "gesetzeskonform" sein :confused: :hushed:

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PTP
14.04.2018 21:14
Ich hoffe auch das einscannen und anschließendes schreddern okay ist :grin:
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Ich hoffe auch das einscannen und anschließendes schreddern okay ist :grin:
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PTP schrieb:

Ich hoffe auch das einscannen und anschließendes schreddern okay ist :grin:

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Papa Alpaka
15.04.2018 00:11
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: Shrinter | ThinkGeek ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)
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• PTP
• morpheus-06
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: https://www.thinkgeek.com/stuff/looflirpa/shrinter.shtml ;) ...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)
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Papa Alpaka schrieb:

Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: Shrinter | ThinkGeek ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)

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Klaus
18.04.2018 11:32
Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11:
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)


Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren?
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[zitat]Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11: Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: http://ph.ys.io/JoeG ;) ...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :) [/zitat] Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren?
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Klaus schrieb:

Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11:
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)


Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren?

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Papa Alpaka
18.04.2018 17:52
Klaus schrieb am 18.4.18 11:32:
Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11:
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)


Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren?


Hier muss nix aufpoliert werden, außer vielleicht deinem Guckloch über'n Tellerrand.

(1) Die Ausgangsfrage wurde beantwortet: Einerseits die technische Machbarkeit, andererseits die prospektiven Anschaffungskosten eines Tablets.

(2) Für die Lösung "ausdrucken, einscannen, schreddern" wurde ein energie- und zeiteffizientes Angebot vorgestellt.

(3) Mit der Verwendung eines Tablet-Computers kann, nach der Ersteinrichtung, der Praxisablauf einfach laufen. Zeitbedarf "drucken, unterschreiben, scannen, schreddern" ca. 3-5 Minuten. Zeitbedarf "Unterschrift auf Tablet" <1min. Dazu kommen größere politische Ziele: Wir wollen, so der Konsens der MdB, unseren CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 40% reduzieren. Zeitnah. Ansonsten haben wir eine globale Katastrophe anstehen; dazu kommen etliche andere Feststellungen der Marke "Wir verbrauchen mehr als wir uns leisten können". Der Arbeitsprozess "drucken, scannen, schreddern" verbraucht etliche Male mehr Energie als der Arbeitsprozess "Unterschrift auf Tablet" (wobei die energieintensivsten Schritte: drucken, scannen, schreddern) sowohl den meisten Strom verbrauchen als auch die höchste Umweltbelastung darstellen -- im Laufe seines Lebenszyklus verbraucht eine Tonne Papier soviel Energie in der Produktion/Wiederaufbereitung wie die Produktion von 250kg Stahl; die Produktion dieser Energie ist wiederum mit akuter Belastung unseres Ökosystems verbunden (CO2- und Schadstoffausstoß der beteiligten Kraftwerke. Es ist utopisch, die Papierproduktion bei gleichbleibendem Verbrauch auf höhere Beteiligung erneuerbarer Energien umzustellen; dafür ist dringend ein reduzierter Papierverbrauch nötig um gleichzeitig die Ökobilanz von Papier mit Energie aus regenerativen Quellen aufzufrischen). Die mehrjährige Nutzung und anschließende stoffliche Verwertung eines Tablet-Computers hat eine recht gute Ökobilanz, so das Gerät denn der gesetzlich vorgesehenen Wiederverwertung zugeführt wird.
Wirtschaftlich ist die Sache ebenfalls gut darstellbar: Statt 3-4 Minuten routinierter Arbeit (eher 5-6 wenn es nicht so oft durchgeführt wird) kann der Arbeitsprozess "Unterschrift Datenschutzerklärung" auf ca. 1 Minuten reduziert werden, d.h. jede Woche sind 1-3 zusätzliche Behandlungen leistbar; diese lassen sich 1:1 in Mehrumsatz übersetzen. Bei einem Steuersatz von 25% sind noch Investitionskosten in Höhe von €187,50 (plus ein paar Cent für den Steuerberater) zu erledigen. Schaffst du es damit, monatlich nur eine einzige zusätzliche Behandlung zu leisten lohnt sich die Investition nach etwa einem Jahr (wobei das Gerät 3-5 Jahre nutzbar bleibt, je nach Einsatzbedingungen).

Das Archiv zu digitalisieren erleichtert die sichere Aufbewahrung ggü. Papier erheblich...
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[zitat]Klaus schrieb am 18.4.18 11:32: [zitat]Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11: Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: http://ph.ys.io/JoeG ;) ...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :) [/zitat] Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren? [/zitat] Hier muss nix aufpoliert werden, außer vielleicht deinem Guckloch über'n Tellerrand. (1) Die Ausgangsfrage wurde beantwortet: Einerseits die technische Machbarkeit, andererseits die prospektiven Anschaffungskosten eines Tablets. (2) Für die Lösung "ausdrucken, einscannen, schreddern" wurde ein energie- und zeiteffizientes Angebot vorgestellt. (3) Mit der Verwendung eines Tablet-Computers kann, nach der Ersteinrichtung, der Praxisablauf einfach laufen. Zeitbedarf "drucken, unterschreiben, scannen, schreddern" ca. 3-5 Minuten. Zeitbedarf "Unterschrift auf Tablet" <1min. Dazu kommen größere politische Ziele: Wir wollen, so der Konsens der MdB, unseren CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 40% reduzieren. Zeitnah. Ansonsten haben wir eine globale Katastrophe anstehen; dazu kommen etliche andere Feststellungen der Marke "Wir verbrauchen mehr als wir uns leisten können". Der Arbeitsprozess "drucken, scannen, schreddern" verbraucht etliche Male mehr Energie als der Arbeitsprozess "Unterschrift auf Tablet" (wobei die energieintensivsten Schritte: drucken, scannen, schreddern) sowohl den meisten Strom verbrauchen als auch die höchste Umweltbelastung darstellen -- im Laufe seines Lebenszyklus verbraucht eine Tonne Papier soviel Energie in der Produktion/Wiederaufbereitung wie die Produktion von 250kg Stahl; die Produktion dieser Energie ist wiederum mit akuter Belastung unseres Ökosystems verbunden (CO2- und Schadstoffausstoß der beteiligten Kraftwerke. Es ist utopisch, die Papierproduktion bei gleichbleibendem Verbrauch auf höhere Beteiligung erneuerbarer Energien umzustellen; dafür ist dringend ein reduzierter Papierverbrauch nötig um gleichzeitig die Ökobilanz von Papier mit Energie aus regenerativen Quellen aufzufrischen). Die mehrjährige Nutzung und anschließende stoffliche Verwertung eines Tablet-Computers hat eine recht gute Ökobilanz, so das Gerät denn der gesetzlich vorgesehenen Wiederverwertung zugeführt wird. Wirtschaftlich ist die Sache ebenfalls gut darstellbar: Statt 3-4 Minuten routinierter Arbeit (eher 5-6 wenn es nicht so oft durchgeführt wird) kann der Arbeitsprozess "Unterschrift Datenschutzerklärung" auf ca. 1 Minuten reduziert werden, d.h. jede Woche sind 1-3 zusätzliche Behandlungen leistbar; diese lassen sich 1:1 in Mehrumsatz übersetzen. Bei einem Steuersatz von 25% sind noch Investitionskosten in Höhe von €187,50 (plus ein paar Cent für den Steuerberater) zu erledigen. Schaffst du es damit, monatlich nur eine einzige zusätzliche Behandlung zu leisten lohnt sich die Investition nach etwa einem Jahr (wobei das Gerät 3-5 Jahre nutzbar bleibt, je nach Einsatzbedingungen). Das Archiv zu digitalisieren erleichtert die sichere Aufbewahrung ggü. Papier erheblich...
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Papa Alpaka schrieb:

Klaus schrieb am 18.4.18 11:32:
Papa Alpaka schrieb am 15.4.18 00:11:
Hier ist die notwendige Ausstattung dafür: ;)

...ein Tablet anzuschaffen wäre auch eine Option -- €250 inkl. MwSt., zu 100% als Betriebsausgabe verbuchbar brechen euch hoffentlich nicht das Genick :)


Es ist so nervig, da stellt jemand eine vernünftige Frage und am Ende kommt wieder so eine Antwort die kein Mensch braucht. Hat Papa Alpaka es wirklich so nötig seinen Selbstwert mit so etwas aufzupolieren?


Hier muss nix aufpoliert werden, außer vielleicht deinem Guckloch über'n Tellerrand.

(1) Die Ausgangsfrage wurde beantwortet: Einerseits die technische Machbarkeit, andererseits die prospektiven Anschaffungskosten eines Tablets.

(2) Für die Lösung "ausdrucken, einscannen, schreddern" wurde ein energie- und zeiteffizientes Angebot vorgestellt.

(3) Mit der Verwendung eines Tablet-Computers kann, nach der Ersteinrichtung, der Praxisablauf einfach laufen. Zeitbedarf "drucken, unterschreiben, scannen, schreddern" ca. 3-5 Minuten. Zeitbedarf "Unterschrift auf Tablet" <1min. Dazu kommen größere politische Ziele: Wir wollen, so der Konsens der MdB, unseren CO2-Ausstoß gegenüber 1990 um 40% reduzieren. Zeitnah. Ansonsten haben wir eine globale Katastrophe anstehen; dazu kommen etliche andere Feststellungen der Marke "Wir verbrauchen mehr als wir uns leisten können". Der Arbeitsprozess "drucken, scannen, schreddern" verbraucht etliche Male mehr Energie als der Arbeitsprozess "Unterschrift auf Tablet" (wobei die energieintensivsten Schritte: drucken, scannen, schreddern) sowohl den meisten Strom verbrauchen als auch die höchste Umweltbelastung darstellen -- im Laufe seines Lebenszyklus verbraucht eine Tonne Papier soviel Energie in der Produktion/Wiederaufbereitung wie die Produktion von 250kg Stahl; die Produktion dieser Energie ist wiederum mit akuter Belastung unseres Ökosystems verbunden (CO2- und Schadstoffausstoß der beteiligten Kraftwerke. Es ist utopisch, die Papierproduktion bei gleichbleibendem Verbrauch auf höhere Beteiligung erneuerbarer Energien umzustellen; dafür ist dringend ein reduzierter Papierverbrauch nötig um gleichzeitig die Ökobilanz von Papier mit Energie aus regenerativen Quellen aufzufrischen). Die mehrjährige Nutzung und anschließende stoffliche Verwertung eines Tablet-Computers hat eine recht gute Ökobilanz, so das Gerät denn der gesetzlich vorgesehenen Wiederverwertung zugeführt wird.
Wirtschaftlich ist die Sache ebenfalls gut darstellbar: Statt 3-4 Minuten routinierter Arbeit (eher 5-6 wenn es nicht so oft durchgeführt wird) kann der Arbeitsprozess "Unterschrift Datenschutzerklärung" auf ca. 1 Minuten reduziert werden, d.h. jede Woche sind 1-3 zusätzliche Behandlungen leistbar; diese lassen sich 1:1 in Mehrumsatz übersetzen. Bei einem Steuersatz von 25% sind noch Investitionskosten in Höhe von €187,50 (plus ein paar Cent für den Steuerberater) zu erledigen. Schaffst du es damit, monatlich nur eine einzige zusätzliche Behandlung zu leisten lohnt sich die Investition nach etwa einem Jahr (wobei das Gerät 3-5 Jahre nutzbar bleibt, je nach Einsatzbedingungen).

Das Archiv zu digitalisieren erleichtert die sichere Aufbewahrung ggü. Papier erheblich...

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physioberlin schrieb am 13.4.18 13:11:
Moin,
aufgrund der auf uns zu rollenden Datenschutz Geschichte, suche ich eine digitale Lösung für die notwendige Datenschutzerklärung der Patienten. Konkret würde ich diese lieber jeden Patienten auf einem Tablet unterschreiben lassen und das dann irgendwo auf dem Server ablegen. Habt ihr euch in der Hinsicht schon einmal Gedanken gemacht, bzw. schon digitale Lösungen erprobt? Mir grault es vor dem ganzen extra Papier, welches dann auch noch Jahre gelagert werden muss.
LG


Mit Theorg geht das, es wird auf dem Tablet unterschrieben und das Formular wandert in die E-Akte.



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