Du suchst keine 08/15-Praxis,
sondern ein Team, das
zusammenhält, lacht, sich
austauscht und sich gegenseitig
unterstützt? Dann bist du bei uns
genau richtig.
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Ein fröhliches, herzliches Team,
inklusive einer blinden Kollegin
mit Hund, die unser Miteinander auf
besondere Weise bereichert.
Schöne, helle Praxisräume und
Patienten, die unsere Arbeit
wertschätzen
Hausbesuche in fußläufiger
Entfernung, entspannt und
überschaubar
Fortbildungen, Austausch und die
Möglichkeit, ...
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Ich habe vor in meiner Praxis auf Provisionsvergütung umzustellen.
Wer hat Erfahrungen damit, d.h. wie hoch sollte die Grundvergütung bei Urlaub bzw. Krankheit sein und was ist ein realistischer Prozentsatz den die Mitarbeiter von IHREM Umsatz erhalten sollten.
Ich habe das für mich zwar schonmal durchkalkuliert, aber nenne hier erstmal bewußt keine Zahlen.
Was gibt es bei einer solchen Umstellung in Vertraglicher Hinsicht zu beachten?
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Member-0-8-15 schrieb:
Hallo Physios,
Ich habe vor in meiner Praxis auf Provisionsvergütung umzustellen.
Wer hat Erfahrungen damit, d.h. wie hoch sollte die Grundvergütung bei Urlaub bzw. Krankheit sein und was ist ein realistischer Prozentsatz den die Mitarbeiter von IHREM Umsatz erhalten sollten.
Ich habe das für mich zwar schonmal durchkalkuliert, aber nenne hier erstmal bewußt keine Zahlen.
Was gibt es bei einer solchen Umstellung in Vertraglicher Hinsicht zu beachten?
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Rike1 schrieb:
Bei einem Provisionsmodell finde ich es besonders wichtig, die Vergütung bei Fortbildungsabschluß mit Zertifikat anheben zu können. Dies ist eine deutliche Mitarbeitermotivation.
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Jörg Imbach schrieb:
Die Vergütung bei Krankheit und Urlaub muss dem Durchschnitt des Einkommnes der letzten 13 Wochen entsprichen. Ich würde eher ein Prämienmodell, z.B. für das erreichen bestimmter Umsatzzieleoder den Erwerb zusätzlicher Qualifikation für den AN bzw. den ganzen Betrieb(würde ich favorisieren), installieren.
Ich finde die Variante von Jörg Imbach fair. Ziele vereinbaren und belohnen wenn Sie erreicht werden. Das motiviert doch. Und schließlich sind heutzutage - beim einsetzenden Fachkräftemangel in einigen Regionen - zufriedene Mitarbeiter ein entscheidener Erfolgsfaktor.
Grüße
Daniel
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Das von Jörg Imbach vorgeschlgene Modell finde ich okay.
Gruß Britt
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Britt schrieb:
Ganz davon abgesehen, ist meines Wissens eine reine Provisionsvergütung gar nicht zulässig.
Das von Jörg Imbach vorgeschlgene Modell finde ich okay.
Gruß Britt
Der chef will auch nur sein risiko abgeben . Das darf er nicht
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Pinguin0205 schrieb:
Ja sehe ich auch so ,..... ich würde mich darauf nicht einlassen .
Der chef will auch nur sein risiko abgeben . Das darf er nicht
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Daniel2506 schrieb:
Es tut mir leid, aber wenn das Wort Provisionsverträge fällt, denke ich immer nur: Da versucht ein PI sein unternehmerisches Risiko auf die Mitarbeiter zu übertragen.
Ich finde die Variante von Jörg Imbach fair. Ziele vereinbaren und belohnen wenn Sie erreicht werden. Das motiviert doch. Und schließlich sind heutzutage - beim einsetzenden Fachkräftemangel in einigen Regionen - zufriedene Mitarbeiter ein entscheidener Erfolgsfaktor.
Grüße
Daniel
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