Die Mühlenkreiskliniken suchen
für die Physiotherapie in der
Auguste-Viktoria-Klinik in Bad
Oeynhausen zum nächstmöglichen
Zeitpunkt Verstärkung.
Ihre Aufgaben:
-Physiotherapeutische Behandlung
unserer Patient*innen in der
multimodalen
Schmerztherapie im Krankenhaus Bad
Oeynhausen
Ggf. physiotherapeutische
Behandlung von Patient*innen
anderer Abteilungen in der
Auguste-Viktoria-Klinik
(Orthopädie und
Wirbelsäulenchirurgie) und im
Krankenhaus
Bad Oe...
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Oeynhausen zum nächstmöglichen
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Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen bzgl Stundenlohn eines Minijobs?
Ich überlege zusätzlich zu meinem Hauptjob einen Minijob anzunehmen.
Was ist zur Zeit ein aktueller Stundenlohn, damit ich schonmal grob abschätzen kann wie viele Stunden in der Woche auf mich zu kämen.
Ich weiß, dass es regional sehr verschieden sein kann und dennoch würde ich gerne ein grobes Von- Bis wissen.
Ich weiß nicht, wie relevant Fobis für einen Minijob sind aber ich kann MT, Bobath, MLD und bald auch KGG (in Planung) anbieten.
Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten und/oder Anregungen!
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Unsichtbar schrieb:
10 Stunden die Woche wäre Mindestlohn. Ich finde doppelter Mindestlohn, also 5 Stunden, wäre realistisch.
Wieso weißt du nicht ob Fobis relevant für einen Minijobs sind oder nicht sind????
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massu schrieb:
@Anonymer Teilnehmer rechne doch aus was du jetzt bekommst. Und das nimmst du als Grundlage.
Wieso weißt du nicht ob Fobis relevant für einen Minijobs sind oder nicht sind????
Ich merke halt, dass Fobis bei einer Festanstellung kaum noch Relevanz haben, zumindest hier in der Region. Daher auch meine Unsicherheit ob sie nicht vielleicht doch (für einen Minijob) relevant sein könnten.
Habe mich da vielleicht etwas blöde ausgedrückt.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Ich weiß ja, was ich jetzt bekomme. Wusste nur nicht ob ich das als Grundlage nehmen kann, dachte bei einem Minijob wäre es etwas anders. Daher auch meine Nachfrage. Aber danke für den Tipp!
Ich merke halt, dass Fobis bei einer Festanstellung kaum noch Relevanz haben, zumindest hier in der Region. Daher auch meine Unsicherheit ob sie nicht vielleicht doch (für einen Minijob) relevant sein könnten.
Habe mich da vielleicht etwas blöde ausgedrückt.
MT, KG-ZNS sollten auf ALLE FÄLLE relevant sein. Da ein höherer Stundensatz generiert wird. Lass dir keinen Bären aufbinden!!
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massu schrieb:
@Anonymer Teilnehmer in welcher Region bist du?
MT, KG-ZNS sollten auf ALLE FÄLLE relevant sein. Da ein höherer Stundensatz generiert wird. Lass dir keinen Bären aufbinden!!
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Sarah Gerbert schrieb:
@massu ja eben....dein Hauptstellenchef sollte aufpassen, das du nicht abgeworben wirst...
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
@massu komme aus NRW, aber eher am Rande der Ballungszentren.
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Hallo an alle!
Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen bzgl Stundenlohn eines Minijobs?
Ich überlege zusätzlich zu meinem Hauptjob einen Minijob anzunehmen.
Was ist zur Zeit ein aktueller Stundenlohn, damit ich schonmal grob abschätzen kann wie viele Stunden in der Woche auf mich zu kämen.
Ich weiß, dass es regional sehr verschieden sein kann und dennoch würde ich gerne ein grobes Von- Bis wissen.
Ich weiß nicht, wie relevant Fobis für einen Minijob sind aber ich kann MT, Bobath, MLD und bald auch KGG (in Planung) anbieten.
Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten und/oder Anregungen!
Bei mir würdest Du mit all den Fobis mind. 25,- Euro bekommen, je nach Takt und Arbeitsweise.
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pt ani schrieb:
Versuchs mal über die Suche, das Thema ist mit das häufigste.
Bei mir würdest Du mit all den Fobis mind. 25,- Euro bekommen, je nach Takt und Arbeitsweise.
Ich hab das auch mal gemacht und dann wieder aufgegeben
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Anonymer Teilnehmer schrieb:
Das stimmt. Diese Punkte werde ich mir nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen! Danke ;)
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Papa Alpaka schrieb:
Beim Urlaub kommt's drauf an - ich sage ganz klar "Urlaub im Minijob habe ich wenn ich Urlaub im sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis habe und den habe ich *dann*, *dann* und *dann*. Du kannst freundlich fragen, Chef, ob ich das bitte um 'nen Tag oder zwei verschieben kann; die Jobs sind mir aber nicht so wichtig wie die fixen Urlaubszeiträume. Überleg dir halt ob ich ersetzbar bin." 🤷♂️
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Sarah Gerbert schrieb:
Bedenke aber, das du dann zwei Stellen mit Urlaub koordinieren musst. Mit Arbeitszeiten auch. Und du hast Zeit- und Geldaufwand von Stelle eins zu Stelle 2. Sowie nach Hause.
Ich hab das auch mal gemacht und dann wieder aufgegeben
Die Gesamtbelastung ist ca. 9% niedriger als im Hauptjob. Aber warum kann ein AG im Minijob plötzlich mehr zahlen, obwohl er eine höhere Abgabelast hat? Ich verstehe das leider immer noch nicht. Vielleicht kann es mir hier jemand erklären.
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pt ani schrieb:
Ne, welcher AG zahlt im Minijob mehr? Das habe ich noch nirgends gelesen..? Wenn, dann weniger.
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Miss Terry schrieb:
Der AG zahlt nicht mehr, aber bei einem Minijob muss man keine Abgaben zahlen und hat brutto= netto. Und das kann natürlich lukrativ sein
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:
@Miss Terry ...so,so ..der AG zahlt nicht mehr ...ist mir neu
Mit freundlichen Grüßen
JürgenK ;)
Naja, wie gesagt, die Abgaben liegen bei ca. 31% für den AG. Im Midibereich bis 2000 Euro dann linear abnehmend und für den AN dann linear zunehmend bis ca. Gesamt 40% je hälftig.
Der AN erwartet im Minijob ja häufig eine bessere Entlohnung, da die Gesamtbelastung bei nur 31% liegt.
Trotzdem belastet es den AG ja überproportional.
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JoKo28 schrieb:
@Miss Terry
Naja, wie gesagt, die Abgaben liegen bei ca. 31% für den AG. Im Midibereich bis 2000 Euro dann linear abnehmend und für den AN dann linear zunehmend bis ca. Gesamt 40% je hälftig.
Der AN erwartet im Minijob ja häufig eine bessere Entlohnung, da die Gesamtbelastung bei nur 31% liegt.
Trotzdem belastet es den AG ja überproportional.
Der AG hat auf den Bruttolohn 30% pauschale Abgaben darauf und somit mehr Abgaben, als bei einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.
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von Anne schrieb:
@Miss Terry Der AN hat brutto für netto.
Der AG hat auf den Bruttolohn 30% pauschale Abgaben darauf und somit mehr Abgaben, als bei einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.
Alle Kurzdenker sehen "tolles Brutto=Netto" Schnäppchen.
MfG :)
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Ingo Friedrich schrieb:
@von Anne Und der Minijobber hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Krankengeld, Arbeitlosengeld und Kurzarbeitergeld aus diesem Einkommen. Dazu meist noch die Verlockung, nicht unbedingt etwas in die Rente abführen zu müssen.
Alle Kurzdenker sehen "tolles Brutto=Netto" Schnäppchen.
MfG :)
Ich hab zumindest nie gehört das der Arbeitnehmer auch noch nen höheren stundenlohn bekommt oder erwartet (gut das kann ich nicht beurteilen war nie bei einem solchen Gespräch dabei) als üblich in der Firma. Eigentlich eher im Gegenteil weil argumentiert wird das dieser das ja netto bekommt und keine Abzüge hat.
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Miss Terry schrieb:
@JürgenK ich meine damit das der Arbeitgeber einem Minijonbber nicht mehr Stundenlohn zahlt als den anderen Arbeitnehmern. Dachte darum geht's um die Fragestellung und nicht um die Nebenkosten die ein Arbeitnehmer mit sich bringt, denn die wurden ja der Frage ja selbst genannt. Und mir ist klar das der Arbeitgeber andere Kosten hat und das Brutto gleich netto für den Arbeitnehmer gilt.
Ich hab zumindest nie gehört das der Arbeitnehmer auch noch nen höheren stundenlohn bekommt oder erwartet (gut das kann ich nicht beurteilen war nie bei einem solchen Gespräch dabei) als üblich in der Firma. Eigentlich eher im Gegenteil weil argumentiert wird das dieser das ja netto bekommt und keine Abzüge hat.
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JoKo28 schrieb:
Ich habe bis heute noch nicht begriffen warum der Minijob gut sein soll und warum man da mehr verdienen soll. Die Abgabelast für den AG liegt im Minijob bei ca. 31% und im Hauptjob bei ca. 20%.
Die Gesamtbelastung ist ca. 9% niedriger als im Hauptjob. Aber warum kann ein AG im Minijob plötzlich mehr zahlen, obwohl er eine höhere Abgabelast hat? Ich verstehe das leider immer noch nicht. Vielleicht kann es mir hier jemand erklären.
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