Wir suchen Physiotherapeut / Innen
M/W/D in Vollzeit, Teilzeit oder
als Aushilfe, Berufseinsteiger oder
Wiedereinsteiger.
Eine Stelle für nur Hausbesuche
ist auch möglich. Ein Auto steht
zur Verfügung.
Wir bieten übertarifliche
Bezahlung.
Bewerbungen bitte an
info@physio-energetics.de
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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Immer wieder kommt es in Physiotherapiepraxen zu Absetzungen, weil Kürzel auf der Patientenunterschrift angeblich nicht eindeutig, nicht korrekt oder missverständlich sind.
Dabei könnte man das Problem meiner Meinung nach sehr einfach und dauerhaft lösen:
Warum verwenden wir für jede Leistung nicht einfach die bereits eindeutig definierte Positionsnummer?
Statt beispielsweise
KG + Fango
würde auf der Unterschriftenliste stehen:
20501 + 21501
Damit wäre zweifelsfrei definiert, welche Leistungen erbracht und vom Patienten bestätigt wurden.
Das System könnte für alle Leistungen gelten: KG, MT, MLD 30/45/60, Fango, Heiße Rolle, Kompressionsbandagierung, Hausbesuch usw.
Gerade bei Kombinationen wird es heute schnell absurd lang:
MLD 30 + Kompressionsbandagierung + Heiße Rolle + Hausbesuch in sozialer Einrichtung
Je länger die Bezeichnung, desto größer die Gefahr von Schreibfehlern, unterschiedlichen Abkürzungen und anschließend unnötigen Absetzungen.
Mein Vorschlag:
Jede Heilmittelposition und jede Zusatzleistung bekommt ihre eindeutige Nummer. Der Patient unterschreibt hinter dieser Nummer.
Damit das Ganze auch für den Patienten transparent bleibt, hängt in jeder Praxis gut sichtbar eine Legende/Übersicht aus:
Positionsnummer → vollständige Bezeichnung der Leistung
Bei Hausbesuchspatienten könnte zusätzlich ein kleines Informationsblatt mit dieser Übersicht ausgehändigt werden.
Denn seien wir ehrlich: Wie viele Patienten wissen überhaupt, was KG, MT, MLD, KMT, HB, HBS oder KGG bedeutet?
Ich habe Patienten genau danach gefragt – viele können mit diesen Kürzeln überhaupt nichts anfangen. Für die Transparenz macht es daher kaum einen Unterschied, ob jemand hinter „MT“ oder hinter einer Positionsnummer unterschreibt. Entscheidend ist, dass eindeutig erklärt wird, welche Leistung hinter der Bezeichnung bzw. Nummer steht.
Für die Praxen hätte die Nummerierung dagegen einen riesigen Vorteil:
Keine Diskussion über Kürzel. Keine unterschiedlichen Schreibweisen. Weniger Fehler. Weniger Absetzungen. Eindeutige Zuordnung für Patienten, Praxen und Krankenkassen.
Eine bundesweit einheitliche Kodierung wäre aus meiner Sicht eine sehr einfache Lösung für ein Problem, das uns seit Jahren unnötig Zeit, Geld und Nerven kostet.
Vielleicht wäre genau das einmal ein konkreter Punkt für unsere Berufsverbände bei den nächsten Verhandlungen mit den Krankenkassen.
Update:
Man könnte die Kodierungsliste direkt auf der Rückseite der Heilmittelverordnung (Muster 13) abdrucken – ähnlich wie wir es von den BG-Verordnungen kennen.
Die früher häufig verwendeten blauen Vordrucke mit beidseitigem Druck spielen in der Praxis ohnehin kaum noch eine Rolle. Bei uns kommen inzwischen fast ausschließlich die rosa Verordnungen an, deren Rückseite frei ist. Genau diesen Platz könnte man sinnvoll nutzen.
Option A:
Auf der Rückseite des Muster 13 befindet sich eine einheitliche Legende:
Positionsnummer → Heilmittel/Leistung
z. B. 20501 → KG
21501 → Fango
Damit könnte jeder Patient unmittelbar nachschauen, welche Leistung hinter der jeweiligen Nummer steht.
Option B:
Noch einfacher: Bereits auf der ärztlichen Verordnung wird neben dem Heilmittel automatisch die entsprechende Positionsnummer angegeben:
KG (20501) + Fango (21501)
oder
MT (Positionsnummer)
Dasselbe könnte für MLD, Kompressionsbandagierung, Hausbesuch, Hausbesuch in sozialer Einrichtung usw. gelten.
Auf der späteren Leistungsbestätigung müsste dann nur noch genau diese eindeutige Nummer übernommen werden.
Damit hätten Arzt, Patient, Physiotherapiepraxis und Krankenkasse dieselbe eindeutige Kodierung vor Augen. Keine Interpretation von Kürzeln, keine unterschiedlichen Schreibweisen und vor allem keine Absetzungen wegen angeblich unklarer Abkürzungen.
Eigentlich wäre dafür nicht einmal ein kompliziertes neues System notwendig. Die Nummern existieren bereits – man müsste sie nur konsequent für die eindeutige Dokumentation nutzen.
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Schippi schrieb:
Also ich habe bisher keine Absetzungen wegen dieser Geschichte!und jedesmal dem Patienten erklären was die Nummer bedeutet was er unterschreibt,ne danke!Habe deinen Thread allerdings auch nur überflogen!
... ich auch nicht. Benutze halt die offiziellen Abkürzungen, die im HMK stehen und wenn's keine offizielen gibt, dann wird halt in der ersten Zeite (Unterschriftenblatt) die Positionbezeichnung ausgeschrieben und darunter gibt's - " - und meine selbst ausgedachte Abkürzung z.B. HB für Hausbesuch Pauschale, HBH Hausbesuch Heim ... usw. dafür darf ja auch eine weitere Zeile benutzt werden!
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Evemarie Kaiser schrieb:
@Schippi
Schippi schrieb am 20.08.2026 17:26 Uhr:Also ich habe bisher keine Absetzungen wegen dieser Geschichte!und jedesmal dem Patienten erklären was die Nummer bedeutet was er unterschreibt,ne danke!Habe deinen Thread allerdings auch nur überflogen!
... ich auch nicht. Benutze halt die offiziellen Abkürzungen, die im HMK stehen und wenn's keine offizielen gibt, dann wird halt in der ersten Zeite (Unterschriftenblatt) die Positionbezeichnung ausgeschrieben und darunter gibt's - " - und meine selbst ausgedachte Abkürzung z.B. HB für Hausbesuch Pauschale, HBH Hausbesuch Heim ... usw. dafür darf ja auch eine weitere Zeile benutzt werden!
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Schippi schrieb:
@Evemarie Kaiser genau👍
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Problem beschreiben
postri-77 schrieb:
Vorschlag an unsere Berufsverbände für die nächsten Verhandlungen: Schluss mit dem Kürzel-Chaos bei der Leistungsbestätigung!
Immer wieder kommt es in Physiotherapiepraxen zu Absetzungen, weil Kürzel auf der Patientenunterschrift angeblich nicht eindeutig, nicht korrekt oder missverständlich sind.
Dabei könnte man das Problem meiner Meinung nach sehr einfach und dauerhaft lösen:
Warum verwenden wir für jede Leistung nicht einfach die bereits eindeutig definierte Positionsnummer?
Statt beispielsweise
KG + Fango
würde auf der Unterschriftenliste stehen:
20501 + 21501
Damit wäre zweifelsfrei definiert, welche Leistungen erbracht und vom Patienten bestätigt wurden.
Das System könnte für alle Leistungen gelten: KG, MT, MLD 30/45/60, Fango, Heiße Rolle, Kompressionsbandagierung, Hausbesuch usw.
Gerade bei Kombinationen wird es heute schnell absurd lang:
MLD 30 + Kompressionsbandagierung + Heiße Rolle + Hausbesuch in sozialer Einrichtung
Je länger die Bezeichnung, desto größer die Gefahr von Schreibfehlern, unterschiedlichen Abkürzungen und anschließend unnötigen Absetzungen.
Mein Vorschlag:
Jede Heilmittelposition und jede Zusatzleistung bekommt ihre eindeutige Nummer. Der Patient unterschreibt hinter dieser Nummer.
Damit das Ganze auch für den Patienten transparent bleibt, hängt in jeder Praxis gut sichtbar eine Legende/Übersicht aus:
Positionsnummer → vollständige Bezeichnung der Leistung
Bei Hausbesuchspatienten könnte zusätzlich ein kleines Informationsblatt mit dieser Übersicht ausgehändigt werden.
Denn seien wir ehrlich: Wie viele Patienten wissen überhaupt, was KG, MT, MLD, KMT, HB, HBS oder KGG bedeutet?
Ich habe Patienten genau danach gefragt – viele können mit diesen Kürzeln überhaupt nichts anfangen. Für die Transparenz macht es daher kaum einen Unterschied, ob jemand hinter „MT“ oder hinter einer Positionsnummer unterschreibt. Entscheidend ist, dass eindeutig erklärt wird, welche Leistung hinter der Bezeichnung bzw. Nummer steht.
Für die Praxen hätte die Nummerierung dagegen einen riesigen Vorteil:
Keine Diskussion über Kürzel. Keine unterschiedlichen Schreibweisen. Weniger Fehler. Weniger Absetzungen. Eindeutige Zuordnung für Patienten, Praxen und Krankenkassen.
Eine bundesweit einheitliche Kodierung wäre aus meiner Sicht eine sehr einfache Lösung für ein Problem, das uns seit Jahren unnötig Zeit, Geld und Nerven kostet.
Vielleicht wäre genau das einmal ein konkreter Punkt für unsere Berufsverbände bei den nächsten Verhandlungen mit den Krankenkassen.
Update:
Man könnte die Kodierungsliste direkt auf der Rückseite der Heilmittelverordnung (Muster 13) abdrucken – ähnlich wie wir es von den BG-Verordnungen kennen.
Die früher häufig verwendeten blauen Vordrucke mit beidseitigem Druck spielen in der Praxis ohnehin kaum noch eine Rolle. Bei uns kommen inzwischen fast ausschließlich die rosa Verordnungen an, deren Rückseite frei ist. Genau diesen Platz könnte man sinnvoll nutzen.
Option A:
Auf der Rückseite des Muster 13 befindet sich eine einheitliche Legende:
Positionsnummer → Heilmittel/Leistung
z. B. 20501 → KG
21501 → Fango
Damit könnte jeder Patient unmittelbar nachschauen, welche Leistung hinter der jeweiligen Nummer steht.
Option B:
Noch einfacher: Bereits auf der ärztlichen Verordnung wird neben dem Heilmittel automatisch die entsprechende Positionsnummer angegeben:
KG (20501) + Fango (21501)
oder
MT (Positionsnummer)
Dasselbe könnte für MLD, Kompressionsbandagierung, Hausbesuch, Hausbesuch in sozialer Einrichtung usw. gelten.
Auf der späteren Leistungsbestätigung müsste dann nur noch genau diese eindeutige Nummer übernommen werden.
Damit hätten Arzt, Patient, Physiotherapiepraxis und Krankenkasse dieselbe eindeutige Kodierung vor Augen. Keine Interpretation von Kürzeln, keine unterschiedlichen Schreibweisen und vor allem keine Absetzungen wegen angeblich unklarer Abkürzungen.
Eigentlich wäre dafür nicht einmal ein kompliziertes neues System notwendig. Die Nummern existieren bereits – man müsste sie nur konsequent für die eindeutige Dokumentation nutzen.
ich finde es merkwürdig und ein unheimliches Misstrauen der KK, dass bei uns überhaupt unterschrieben werden muss. Wieso ist dies beim Arzt nicht so. Laut Schätzung einer internationalen Studie gehen durch "Fehlabrechnung" dem deutschen Gesundheitswesen im Jahr ca. 30 Milliarden Euro verloren. Herr Linnemann da sollten Sie sich mal was überlegen, dann brauchen Sie vorerst nicht zu "reformieren".
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- Kein echter Direktzugang: Natürlich gehören unklare oder ernsthafte Beschwerden ärztlich abgeklärt. Aber bei vielen alltäglichen muskuloskelettalen Problemen sollte ein qualifizierter Physiotherapeut selbst entscheiden können, ob er behandeln kann oder den Patienten zum Arzt schicken muss.
- Unsinnige Folgeverordnungen: Nach sechs Behandlungen muss der Patient wieder zum Arzt, nur um für dieselbe Diagnose die nächste Verordnung zu bekommen. Dabei wissen wir alle, dass viele Beschwerden zwei oder drei Verordnungen benötigen. Welchen medizinischen Mehrwert hat dieser zusätzliche Arztbesuch?
- Unterschriften nach jeder Behandlung: Seit Jahren höre ich von Patienten Kommentare wie „Na, dann unterschreibe ich dir wieder“ oder „Ohne meine Unterschrift kannst du wohl nicht leben“. Patienten verstehen selbst nicht, warum sie beim Physiotherapeuten ständig die erbrachte Leistung bestätigen müssen, während das in anderen Bereichen des Gesundheitswesens nicht verlangt wird.
Für mich steckt dahinter grundsätzlich ein Mangel an Vertrauen in unseren Berufsstand. Physiotherapeuten sollten endlich als eigenverantwortliche Heilberufler behandelt werden.
Mehr Eigenverantwortung, weniger Kontrollbürokratie und ein vernünftiger Direktzugang – das wäre längst überfällig.
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postri-77 schrieb:
Diese degradierende Stellung der Physiotherapeuten im deutschen Gesundheitssystem muss meiner Meinung nach endlich beendet werden. Ein paar Beispiele:
- Kein echter Direktzugang: Natürlich gehören unklare oder ernsthafte Beschwerden ärztlich abgeklärt. Aber bei vielen alltäglichen muskuloskelettalen Problemen sollte ein qualifizierter Physiotherapeut selbst entscheiden können, ob er behandeln kann oder den Patienten zum Arzt schicken muss.
- Unsinnige Folgeverordnungen: Nach sechs Behandlungen muss der Patient wieder zum Arzt, nur um für dieselbe Diagnose die nächste Verordnung zu bekommen. Dabei wissen wir alle, dass viele Beschwerden zwei oder drei Verordnungen benötigen. Welchen medizinischen Mehrwert hat dieser zusätzliche Arztbesuch?
- Unterschriften nach jeder Behandlung: Seit Jahren höre ich von Patienten Kommentare wie „Na, dann unterschreibe ich dir wieder“ oder „Ohne meine Unterschrift kannst du wohl nicht leben“. Patienten verstehen selbst nicht, warum sie beim Physiotherapeuten ständig die erbrachte Leistung bestätigen müssen, während das in anderen Bereichen des Gesundheitswesens nicht verlangt wird.
Für mich steckt dahinter grundsätzlich ein Mangel an Vertrauen in unseren Berufsstand. Physiotherapeuten sollten endlich als eigenverantwortliche Heilberufler behandelt werden.
Mehr Eigenverantwortung, weniger Kontrollbürokratie und ein vernünftiger Direktzugang – das wäre längst überfällig.
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edith385 schrieb:
Weil das Abrechnungssystem bei den Ärzten eben anders ist bei den Physios. Bei den Ärzten gibt es zum Beispiel Pauschalen. Egal wie oft ein Patient im Quartal kommt.
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massu schrieb:
@edith385 Aber bei der Apotheke da unterschreibst du den Empfang von Medikamenten auch nicht.
Genau. Und du steckst deine Versichertenkarte ein (zumindest als Patient der GKV).
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limone schrieb:
@edith385
Genau. Und du steckst deine Versichertenkarte ein (zumindest als Patient der GKV).
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anika666 schrieb:
@massu Bei Heilmitteln muss man auch in der Apotheke unterschreiben, z.B. Pennadeln.
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Problem beschreiben
Jens Knüppel schrieb:
Hallo,
ich finde es merkwürdig und ein unheimliches Misstrauen der KK, dass bei uns überhaupt unterschrieben werden muss. Wieso ist dies beim Arzt nicht so. Laut Schätzung einer internationalen Studie gehen durch "Fehlabrechnung" dem deutschen Gesundheitswesen im Jahr ca. 30 Milliarden Euro verloren. Herr Linnemann da sollten Sie sich mal was überlegen, dann brauchen Sie vorerst nicht zu "reformieren".
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Horatio72 schrieb:
Das seh ich auch so. Es steht KG mit Hausbesuch drauf dann wurde das auch gemacht und wird so abgerechnet. fertig. Aber ich hab mir für alles Stempel machen lassen. Sind zwar ganz schön viel jetzt aber ich habe eine Mitarbeiterin die zwar eine begnadetet Therapeutin ist aber ich kann bei ihr keine 2 Buchstaben aus dem Alphabet voneinander unterscheiden. Da sieht jeder gleich aus ;)
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Problem beschreiben
rabeabieleke schrieb:
Warum nicht viel einfacher und einfach gar keine Maßnahmenbeschreibung mehr auf die Rückseite? Auf der Vorderseite steht verordnet, welche Maßnahme es sein soll und in der Abrechnung steht es auch. Bei allen anderen Kostenträgern ist das ja auch kein Problem. Bei Privatpatienten braucht es theoretisch nicht mal die Unterschrift und deren Kasse bezahlt es trotzdem...
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Problem beschreiben
swahili schrieb:
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